Gesellschaft

Hassnachrichten gegen Meeresmuseum Stralsund nach Wal-Totfund

5 Quellen · vor 22 Std.

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Foto: Lisa Pratley · Pexels

Übersicht

• Nach der Bergung des Buckelwals Timmy erhalten Meeresmuseum Stralsund weiter Hassnachrichten und Drohungen. • Mitarbeitende beantragen Auskunftssperren, um persönliche Daten zu schützen. • Auch Angaben auf der eigenen Webseite wurden eingeschränkt. • Polizei prüft mehrere Sachverhalte im Zusammenhang mit den Anfeindungen. • Der Wal wurde von einer privaten Initiative in die Nordsee transportiert und kurze Zeit später tot vor einer dänischen Insel gefunden.

Generiert mit GPT · vor 6 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
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Rechte Medien
-0.04
NegativNeutralPositiv

Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Auskunftssperren, Buckelwals, Mitarbeitende, Massive, Beantragen

Rechte Medien erwähnen: Monate, Buckelwal Timmy, Aufmerksamkeit, Deutsches, Ebbt

Wer berichtete zuerst?

Tagesspiegel LogoTagesspiegel23. Aug., 14:18

Immer noch Shitstorm: Wegen Buckelwal: Meeresmuseum erhält weiter Hassnachrichten

Tagesspiegel LogoTagesspiegel23. Aug., 15:14+56 Min.

Massive Anfeindungen und Drohungen: Meeresmuseum erhält wegen „Timmy“ weiter Hassnachrichten

n-tv Logon-tv23. Aug., 16:43+2 Std.

Hassnachrichten wegen totem Wal: Monatelanger Shitstorm gegen Deutsches Meeresmuseum in Stralsund

FAZ LogoFAZ23. Aug., 19:09+5 Std.

Wegen Buckelwal „TimmY“: Meeresmuseum in Stralsund wird weiterhin angefeindet und bedroht

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk23. Aug., 22:31+8 Std.

Stralsund - Monate nach "Timmy"-Fund: Deutsches Meeresmuseum erhält weiter Hassnachrichten

Politischer Kompass

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Mitte-Links2 Quellen
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