
Übersicht
Linke Medien
Einschüchterungsversuch durch russische Behörden betont (FAZ) – Schwerpunkt auf Druck auf westliche Pressefreiheit.
Rechte Medien
Vorwürfe einzelner rechter Medien, dass Russland gezielt schüre Hassrede oder politisch motivierte Repressionen gegen westliche Journalisten betreibe.
Generiert mit GPT · vor 2 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Russland, Mertens, Tötung, Fahndung, Journalist
Rechte Medien erwähnen: Martens, Ukraine, Balkan, Presse, Kreml
Wer berichtete zuerst?
Fahndung nach Martens: Putins Angriff auf die Pressefreiheit des Westens
Nach Pressekonferenz: Russland schreibt F.A.Z.-Journalist zur Fahndung aus
Deutscher Journalist wegen Frage an Selenskyj in Russland zur Fahndung ausgeschrieben
Russland: Deutscher Journalist zur Fahndung ausgeschrieben
Russland: Behörden schreiben FAZ-Korrespondenten Michael Mertens zur Fahndung aus
Politischer Kompass
Russland: Deutscher Journalist zur Fahndung ausgeschrieben
Moskau verfolgt missliebige Journalisten. Jetzt missfällt die Frage eines deutschen Journalisten. Und plötzlich ist der FAZ-Korrespondent zur Fahndung in Russland ausgeschrieben.
Russland: Behörden schreiben FAZ-Korrespondenten Michael Mertens zur Fahndung aus
Nach seiner Frage zur Tötung russischer Soldaten wird ein Journalist der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« aus Russland angegriffen. Nun reagiert die Zeitung und spricht von einem Einschüchterungsversuch.
Fahndung nach Martens: Putins Angriff auf die Pressefreiheit des Westens
Die Moskauer Fahndung nach unserem Korrespondenten betrifft nicht nur die F.A.Z. Der Kreml will die Presse im freien Westen einschüchtern. Der muss sich dagegen wehren.
Nach Pressekonferenz: Russland schreibt F.A.Z.-Journalist zur Fahndung aus
Die russischen Behörden gehen gegen den Balkan-Korrespondenten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor. Die F.A.Z. weist das als „Einschüchterungsversuch“ zurück.
Deutscher Journalist wegen Frage an Selenskyj in Russland zur Fahndung ausgeschrieben
Eine Frage eines deutschen Journalisten an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj löste in Russland Ärger aus. Sie sei missverständlich formuliert gewesen, hieß es später vom Verlag. Nun wird dem Journalisten von russischer Seite „Anstiftung zum Hass“ vorgeworfen.