Übersicht
• Ein Diakonie-Verein kündigte eine Hospizmitarbeiterin, weil sie für die AfD kandidiert.
• Die Kandidatur betrifft den Kreistag Friesland und den Gemeinderat Wangerland in Niedersachsen.
• Der Träger verweist auf die Verpflichtung, Grundwerte der Evangelischen Kirche zu achten; eine Kündigungsschutzklage wird angekündigt.
• Fachleute prüfen, ob kirchliche Arbeitgeber eine solche Kündigung grundsätzlich zulassen dürfen; Nicht-kirchliche Arbeitgeber sind teilweise durch Meinungsfreiheit geschützt.
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AfD – Friesland: Hospizmitarbeiterin verliert Job wegen AfD-Kandidatur in Niedersachsen
Niedersachsen: Hospizmitarbeiterin verliert Job wegen Kandidatur für AfD
Landkreis Friesland - Kandidatur für die AfD - Hospizmitarbeiterin verliert Job
Politischer Kompass
Mitte-Links2 Quellen
AfD – Friesland: Hospizmitarbeiterin verliert Job wegen AfD-Kandidatur in Niedersachsen
Ein Gericht beschreibt die AfD in Niedersachsen als verfassungsfeindlich geprägt. Aber dürfen Arbeitgeber Angestellte entlassen, wenn sie für die Partei kandidieren? Ein Verein, der Hospize betreibt, ist davon überzeugt.
Niedersachsen: Hospizmitarbeiterin verliert Job wegen Kandidatur für AfD
Ein Diakonie-Verein hat einer Mitarbeiterin gekündigt, weil sie für die AfD bei einer Kommunalwahl kandidiert. Die Einrichtung verweist auf den Schutz universeller Werte.
Mitte1 Quelle
