Kultur

Regisseurin Schoenbrun über Gewalt im Horrorfilm

4 Quellen · vor 12 Std.

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Foto: Kerem Kaplan · Pexels

Übersicht

• Regisseurin Jane Schoenbrun hat den Horror-Slasher-Film Teenage Sex and Death at Camp Miasma inszeniert. • Der Film wird als queere Meta-Horror-Fantasie mit Gillian Anderson und Hannah Einbinder beschrieben. • Thematisiert Transfeindlichkeit im Horrorgenre. • Vier deutsche Medien berichten über das Werk im Kontext von Gewalt, Sexualität und queerer Ästhetik.

Linke Medien

Transfeindlichkeit im Horrorgenre; Queerness als zentrales Sichtfenster

Rechte Medien

Betonung von expliziten Blut- und Sexualität-Elementen sowie provokantem Ton

Generiert mit GPT · vor 2 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
-0.03
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

taz Logotaz18. Aug., 20:35

Regisseurin Jane Schoenbrun: „Diese Filme kosten Gewalt aus“

Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost19. Aug., 07:00+10 Std.

„Teenage Sex“: Viel Blut und ein Orgasmus

Hamburger Abendblatt LogoHamburger Abendblatt19. Aug., 07:00+10 Std.

„Teenage Sex“: Viel Blut und ein Orgasmus

Spiegel LogoSpiegel19. Aug., 14:46+18 Std.

»Teenage Sex and Death at Camp Miasma«: Wenn Filme erfüllender sind als das Leben

Politischer Kompass

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