
Übersicht
Linke Medien
Links-mitte Medien heben stärker die Themen Frauenrechte und Femizide sowie soziale Gerechtigkeit hervor und kontextualisieren Lula als Arbeiter- und Gewerkschaftsvertreter.
Rechte Medien
Rechts-mitte Medien legen zusätzlichen Fokus auf politische Rhetorik, Wahlkampfversprechen und potenzielle rechtliche Auseinandersetzungen um Wahlwerbung.
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Brasilien | Argentiniens Präsident schreddert das Verhältnis zu Brasilien
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
Brasilien: Luiz Inácio Lula da Silva und Flávio Bolsonaro starten in den Wahlkampf
Brasilien: Lula und Bolsonaro-Sohn eröffnen Wahlkampf
Wahlkampfauftakt in Brasilien: Lula und Bolsonaros Sohn werben um weibliche Wählerschaft
Wahlkampfauftakt in Brasilien: Lulas letzte Runde
Politischer Kompass
Wahlkampfauftakt in Brasilien: Lulas letzte Runde
Mit Großkundgebungen beginnen Brasiliens Präsident Lula da Silva und Herausforderer Flávio Bolsonaro den Wahlkampf. Es wird eine Richtungsentscheidung. mehr...
Brasilien | Argentiniens Präsident schreddert das Verhältnis zu Brasilien
Javier Milei hat sein Pendant Lula da Silva geschmäht und beleidigt. Er hat damit vor der Präsidentenwahl in Brasilien am 7. Oktober offenbar bewusst politisches Porzellan zerschlagen Als am 19. Juli das Endspiel der Fußball-WM der Männer abgepfiffen wurde, brach in vielen brasilianischen Städten Jubel aus. Dieser galt weniger dem Weltmeister Spanien als vielmehr der Niederlage des Erzrivalen Argentinien. Das fußballerisch kriselnde Brasilien schaut durchaus mit Neid auf die Messi-Elf. Zudem sorgt der offene Rassismus vieler Argentinier seit Langem für Unmut. Botschafter aus Buenos Aires zurückgerufen Dass es nun auch politisch zwischen beiden Staaten knirscht – Zeitungen schreiben von „der schwersten diplomatischen Krise“ seit 40 Jahren – hat einen anderen Grund. Vor Tagen sprach beziehungsweise brüllte der argentinische Präsident Javier Milei auf dem Nominierungsmeeting von Flávio Bolsonaro. Der Sohn d Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Brasilien: Luiz Inácio Lula da Silva und Flávio Bolsonaro starten in den Wahlkampf
Wer wird Brasiliens Präsident? Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva beschwört vor Zehntausenden Menschen die Rechte der Frauen. Auch Herausforderer Flávio Bolsonaro spricht über Femizide. Und macht ein radikales Wahlversprechen.
Brasilien: Lula und Bolsonaro-Sohn eröffnen Wahlkampf
Amtsinhaber Lula will die Rückkehr der Rechten verhindern, Flávio Bolsonaro verspricht, Brasilien wieder auf Kurs zu bringen. Beim Auftakt des Präsidentschaftswahlkampfs haben beide Kandidaten ihre Lager mobilisiert.
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
Brasiliens Staatschef Inácio Lula da Silva und sein rechtsgerichteter Herausforderer Flavio Bolsonaro haben zum offiziellen Beginn des Präsidentschaftswahlkampfs insbesondere die weibliche Wählerschaft im Land umworben. Der 80-jährige Lula, der bei der Wahl am 4. Oktober um eine vierte Amtszeit kämpft, trat am Sonntag in einem Stadion in São Bernardo do Campo im Bundesstaat São Paulo auf. Nach Angaben der Organisatoren kamen etwa 40.000 Menschen.
Wahl in Brasilien: Präsident Lula droht Ärger wegen Hommage auf Karnevalsumzug
Eine Sambaschule präsentiert auf dem Karneval in Rio die Lebensgeschichte des linken Präsidenten Lula da Silva. Die Opposition spricht von unrechtmäßiger Wahlwerbung – jetzt nimmt sich ein Gericht der Sache an.
Brasilien: Lula droht Ärger wegen Karnevalsumzugs – illegale Wahlwerbung?
Eine große Hommage an den Präsidenten beim Karneval in Rio hatte im Februar für Kritik gesorgt. Die Opposition wirft Lula jetzt unrechtmäßige Wahlwerbung vor. Der Fall könnte vor Gericht kommen.
Brasilien - Lula und Sohn von Bolsonaro eröffnen Präsidentschaftswahlkampf
In Brasilien haben die beiden aussichtsreichsten Spitzenkandidaten den Präsidentschafts-Wahlkampf mit Großveranstaltungen eröffnet.
Brasilien: Präsident Lula droht Ärger – wegen eines Karnevalswagens
Eine große Hommage an den Präsidenten beim Karneval in Rio hatte im Februar für Kritik gesorgt. Die Opposition wirft ihm unrechtmäßige Wahlwerbung vor. Jetzt könnte der Fall vor Gericht kommen.