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Übersicht
• Lena Dembitska, 39, arbeitet als Kampfsanitäterin und bildet nun Soldatinnen und Soldaten in taktischer Medizin aus.
• Sie erinnert sich an Einsätze im Schützengraben, Feuergefechte und Drohnenjagd; durch Splitterverletzung am Knie beschädigt.
• Der Einsatzort liegt in der Region Dnipropetrowsk, nahe der Front im Südosten der Ukraine.
• Ihr Bataillonskommandeur hat entschieden, dass sie genug geleistet habe und ihr Wissen an jüngere Kameraden weiterzugeben sei.
• Ihr aktueller Fokus richtet sich auf Ausbildung und mentales Weiterkommen statt unmittelbarer Einsätze.
Generiert mit GPT · vor 4 Std.
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Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“
Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“
"Ich habe mich geschämt, ich habe mich geekelt"
Politischer Kompass
Mitte3 Quellen
Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“
Lena Dembitska war Kampfsanitäterin an der Front. Heute gibt sie ihre Erfahrungen weiter – und bereitet andere Soldaten auf den Krieg vor.
Als Kampfsanitäterin in der Ukraine: „Ich fühle mich mutiger und stärker“
Lena Dembitska war Kampfsanitäterin an der Front. Heute gibt sie ihre Erfahrungen weiter – und bereitet andere Soldaten auf den Krieg vor.
"Ich habe mich geschämt, ich habe mich geekelt"
"So etwas kann man nur tun, wenn man Frauen in dem Moment nicht mehr als Menschen, als fühlende Wesen sieht", sagt Theresia. Sie war betroffen von pornografischen Deepfakes.