
Übersicht
Linke Medien
Indigene Perspektiven, soziale Spaltung und historische Verantwortung stärker betont; Debatten über Patriots und Ideale als kritisch markiert.
Rechte Medien
Fokus auf Trump als zentrale Figur, Debatten über Freiheit und politische Spaltung im Kontext des Jubiläums.
Generiert mit GPT · vor 8 Std.
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Fakten, Albtraum, Amtszeit, Enttäuschte, Geburtstag
Rechte Medien erwähnen: Amerikas, Abwicklung, Angriff, Demokraten, Demokratie
Wer berichtete zuerst?
250 Jahre USA: „Die Demokraten sind vollständig in der Geldfalle“
Unabhängigkeitstag: 250 Jahre USA: Was aus dem amerikanischen Traum geworden ist
Unabhängigkeitstag: 250 Jahre USA: Was aus dem amerikanischen Traum geworden ist
250 Jahre USA: Sieben US-Fakten, die nicht jeder kennt
250 Jahre USA: Die Deutschen und Amerika - enttäuschte Liebe?
250 Jahre USA: Mit der Unabhängigkeitserklärung wagten die Gründerväter Amerikas ein grosses Experiment
Politischer Kompass
250 Jahre USA: Die Deutschen und Amerika - enttäuschte Liebe?
Kaum ein anderes Land fasziniert die Deutschen so sehr wie Amerika. Seit jeher schwankt das Bild zwischen Traum und Albtraum. Trumps zweite Amtszeit dürfte die große Zäsur sein.
250 Jahre USA: Sieben US-Fakten, die nicht jeder kennt
Trinklieder, Tintenfässer und ein Namenskürzel, das für gar nichts steht: Die Geschichte der USA hat Seiten, die in keinem Schulbuch vorkommen. Sieben Small-Talk-Fakten zum 250. Geburtstag.
Unabhängigkeitstag: 250 Jahre USA: Was aus dem amerikanischen Traum geworden ist
Vom Tellerwäscher zu Millionär, gleiche Rechte und Chancen für alle? 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung scheinen vielen die einstigen Versprechen der USA unerreichbar.
250 Jahre USA: Wie die Shinnecock an den Preis der Unabhängigkeit erinnern
Seit 13.000 Jahren lebt der Stamm der Shinnecock auf Long Island, heute bleibt ihm nur noch ein winziger Fleck zwischen Milliardärsvillen. Zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten stellen die amerikanischen Ureinwohner eine unbequeme Frage.
250 Jahre USA: Regenbogenfahnen wehen zum US-Jubiläum an Nationalgalerie
1978 wurde in San Francisco erstmals die Regenbogenfahne des schwulen Künstler Gilbert Baker gezeigt. Zwei Fahnen im Originaldesign hängen nun vor der Neuen Nationalgalerie.
250 Jahre USA: Washington war schon immer ein Sumpf
Vom Bürgerkrieg bis zu Trumps Stempel: Die US-Hauptstadt spiegelt die Geschichte des Landes. Wir erklären bei einem Spaziergang die wichtigsten Wendepunkte.
250 Jahre USA: Was sagen die Nachfahren der Gründerväter heute?
Amerika feiert seinen 250. Geburtstag. Doch vielen ist nicht zum Jubeln zumute. Was würden die US-Gründerväter heute dazu sagen? Der SPIEGEL hat ihre Nachfahren gefunden – und befragt.
250 Jahre USA: Amerikas hitzige Geburtstagsfeier
Am 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten wird in Philadelphia eine Zeitkapsel vergraben, in Washington marschieren Rechtsextreme durch die Stadt. Und Donald Trump verspricht dem Land, das Beste komme noch.
250 Jahre USA: Amerikas Symbole verwenden und zugleich seine Ideale verraten – das ist nicht Patriotismus
Die USA feiern sich zum 250-jährigen Jubiläum – allen voran Donald Trump. Doch es gibt da eine gewaltige Schieflage, meint Kolumnist James Warren Davis.
250 Jahre USA: Für Donald Trump beginnt der Countdown
Das 250. Jubiläum der USA steht unter keinem guten Stern.
250 Jahre USA: Eine verpasste Chance für ein gespaltenes Land?
250 Jahre Unabhängigkeitserklärung - das könnte Anlass sein für Feiern, die die USA wieder zusammenführen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Ein Streit um Baumaßnahmen überschattet den Jahrestag - und die Selbstdarstellung Trumps. Von Anne Schneider.
250 Jahre USA: Die Abwicklung – Trumps Angriff auf Amerikas Ideale
Der US-Präsident war angetreten, Amerika wieder „großartig“ zu machen. Doch 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung bricht er mit den Idealen der Gründer. Was macht das mit dem Land?
250 Jahre USA: Mit der Unabhängigkeitserklärung wagten die Gründerväter Amerikas ein grosses Experiment
Freiheit und Gerechtigkeit oder Zufall und Gewalt? Das ist die Frage, die hinter der Gründung der USA steht. Sie ist heute so drängend wie 1776, als die «Founding Fathers» das Fundament für Amerikas Zukunft schufen.
250 Jahre USA: „Die Demokraten sind vollständig in der Geldfalle“
Wie steht es um die Demokratie in Amerika 250 Jahre nach Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung? Ein Gespräch mit der Harvard-Historikerin Jill Lepore.
Unabhängigkeitstag: 250 Jahre USA: Was aus dem amerikanischen Traum geworden ist
Vom Tellerwäscher zu Millionär, gleiche Rechte und Chancen für alle? 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung scheinen vielen die einstigen Versprechen der USA unerreichbar.
250 Jahre USA: Warum ich mir mein Amerika nicht nehmen lasse
Vor 45 Jahren ging Chefredakteur Moritz Döbler als Schüler für ein Jahr in die USA. Das Land wurde zum Sehnsuchtsort, zur Konstante seines unsteten Lebens, zur zweiten Heimat. Und jetzt? Ein persönlicher und doch auch politischer Blick auf die neue Welt.
250 Jahre USA: Deutschland, du musst endlich erwachsen werden!
Trump liefert zum 250. Geburtstag der USA eine Mega-Show. Während sich Amerika feiert, versinkt Europa in transatlantischem Trübsal. Warum es so nicht weitergeht. Ein Gastbeitrag.
250 Jahre USA: Was Hollywoods Freiheitsbilder über die USA verraten
Das Versprechen von Freiheit ist eines der Prinzipien des US-amerikanischen Selbstverständnisses und elementarer Bestandteil des „American Dream“. Ein Blick in die Filmgeschichte der USA zeigt die Widersprüchlichkeit eines der Gründungsmythen des Landes. Eine Trilogie der Ernüchterung.
"Revolution" oder "Begräbnis"?: 250 Jahre USA: Was bedeutet Freiheit in Trumps Amerika?
Im Geburtsort der US-Demokratie sind sich am Unabhängigkeitstag wütende Proteste und Liebe für Donald Trump ganz nah. Die 250-Jahrfeier der USA bietet einen Mikrokosmos, der Spaltung, Kampfgeist - und eine spezielle Freiheit offenbart.
250 Jahre USA: Die vergessenen Propheten des amerikanischen Untergangs
Lange galt die amerikanische Demokratie als die stabilste der Welt. Doch einige der Gründerväter sahen früh den drohenden Abstieg in Oligarchie und Tyrannei voraus – ihre Prognosen klingen heute erstaunlich aktuell.