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Archiviert am 30.06.2026.

Übersicht
Linke Medien
Betonung von Bachmanns feministischer Relevanz und der fortdauernden Rezeption durch linke/mitte-linke Medien, die ihren Einfluss auf Sprache, Geschlechterrollen und feministische Perspektiven betonen
Rechte Medien
Fokus auf filmische Auseinandersetzung mit Bachmanns Leben und Werk, sowie Darstellung durch Schauspielerin Sandra Hüller; Berichte über Preisverleihung aus kultur-unterhaltender Perspektive
Generiert mit GPT · vor 6 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Regina, Ingeborg, Bachmann, Schilling, Sandra
Rechte Medien erwähnen: Bachmanns, Person, Todesarten, Aichinger, Begreift
Wer berichtete zuerst?
Ingeborg Bachmann zum 100. Geburtstag: Das unruhige Ich, das uns so viel zu sagen hat
„Ich existiere nur, wenn ich schreibe“ – Sandra Hüller wird im Kino zu Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann im Kino: „Begreift ihr das, dass ich ein berühmtes Wesen bin?“
„So etwas wie Schwesternschaft“: Was Sandra Hüller und Regina Schilling mit Ingeborg Bachmann verbindet
Dokumentation von Regina Schilling | Ingeborg Bachmann: Die Frau unter Männern
50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis: Die Bachmanntorte
Politischer Kompass
50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis: Die Bachmanntorte
In Ingeborg Bachmanns Namen findet seit jetzt 50 Jahren der Betriebsausflug der Literaturszene nach Klagenfurt statt. Traditionslinien laufen zurück zur Gruppe 47. mehr...
Dokumentation von Regina Schilling | Ingeborg Bachmann: Die Frau unter Männern
Vorsicht Dynamit! Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann kommt eine Dokumentation von Regina Schilling ins Kino.
Im Gespräch | Sandra Hüller über ihren Bachmann-Film: „Das wäre eine Form der Aneignung gewesen“
Zu Ingeborg Bachmanns 100. Geburtstag erscheint ein neuer Dokumentarfilm mit Sandra Hüller. Warum wirken Bachmanns Texte, als wären sie heute geschrieben – und was fasziniert Hüller und Regisseurin Regina Schilling so an ihr? Ein Gespräch Lange bevor Sandra Hüller auch international gefeiert wurde, war sie für Regina Schilling vor allem eines: die ideale Vermittlerin von Literatur. Als Schilling für ihren Film nach einer Form suchte, sich der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann zu nähern, erinnerte sie sich an ein Gespräch, das Jahre zurücklag. Daraus entstand Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war , ein Film zwischen Dokumentation und Essay, der Archivaufnahmen, Originaltöne und Hüllers Präsenz miteinander verschränkt. Die Schauspielerin liest Bachmanns Texte ein, hört sie während der Dreharbeiten über Kopfhörer und folgt ihnen durch das heutige Rom. So begegnen sich zwei Künstlerinnen aus unterschiedlichen Zeiten, die ähnliche Frage Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
100 Jahre Ingeborg Bachmann: Existieren, um zu schreiben
Ingeborg Bachmann scherte sich nicht um Zuschreibungen und doch entkam sie ihnen nie. Bis heute ranken sich Ruhm, Klatsch und Erotik um ihre Person. mehr...
Ingeborg Bachmann und die Politik: Dichtung und Wahrheit
Ingeborg Bachmann nahm in ihrem Schreiben stets die Gewalt in der Sprache in den Blick. Wo stand die Dichterin politisch? mehr...
Film zu Ingeborg Bachmann: Alle anderen waren zu spät
In Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war“ spielt Sandra Hüller aus, was die Blicke der anderen von der progressiven Denkerin übrig ließen. mehr...
Feministischer Popstar | Die Unverlorene: Ingeborg Bachmann
Vor 100 Jahren wurde die Dichterin Ingeborg Bachmann geboren. Ein feministischer Popstar, über den die Männer onkelkaft den Kopf schüttelten
Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt: Lena Schätte gewinnt Bachmann-Preis 2026
Die Schriftstellerin Lena Schätte aus Nordrhein-Westfalen setzt sich bei den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur gegen 13 Mitbewerber*innen durch. mehr...
Lena Schätte gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Jede Zeile erzählt von Gewalt
Mit einem radikalen Körpertext, der von sozialer Ausgrenzung erzählt, hat Lena Schätte den 50. Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Es ist nicht das erste Mal, dass ein „Klassentext“ vor Jury und Publikum überzeugt Der Körper ist weit und tritt über die Ufer. Der Hosenbund drückt, und befreit man den Leib am Ende eines Tages endlich von der Hose, dann bleibt eine rote Linie zurück: genau dort, wo der Hosenbund den Körper in seine Schranken gewiesen hat. Jetzt könnte der Körper frei sein. Aber frei, was ist das schon, wenn die bohrenden Blicke der anderen das Subjekt zum Rückzug zwingen? Mit einem radikalen Körpertext, der von sozialer Ausgrenzung erzählt, gewann Lena Schätte den in diesem Jahr zum 50. Mal vergebenen Ingeborg-Bachmann-Preis 2026. „Was wir tragen“ beeindruckte Jury und Publikum gleichermaßen – Schätte erhielt obendrein den BKS Bank-Publikumspreis. Was wir tragen, das ist ja nicht nur Kleidung, nicht nur Me Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Ingeborg Bachmann zum 100. Geburtstag: Das unruhige Ich, das uns so viel zu sagen hat
Drei Biografien, ein Erinnerungsbuch und weiterhin viele Rätsel. Am besten ist es, sich auf die Literatur von Ingeborg Bachmann zu konzentrieren.
„Ich existiere nur, wenn ich schreibe“ – Sandra Hüller wird im Kino zu Ingeborg Bachmann
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war“ ist eine eigenwillige Annäherung an eine große Dichterin und feministische Visionärin. Regisseurin Regina Schilling verknüpft unbekanntes Doku-Material mit Spielszenen. Sandra Hüller verwandelt sich in Bachmann und bringt dem Publikum die 1973 Verstorbene zurück.
„So etwas wie Schwesternschaft“: Was Sandra Hüller und Regina Schilling mit Ingeborg Bachmann verbindet
Für Sandra Hüller und Regina Schilling ist ihr Projekt „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Film. Was sie mit der Schriftstellerin verbindet, erklären sie im Interview.
Neu im Kino: Sandra Hüller wird zu Ingeborg Bachmann - ein bisschen
In einem Dokumentarfilm setzt sich Sandra Hüller mit Ingeborg Bachmann auseinander - im Bademantel, immer rauchend. Darin sind auch verstörende historische Urteile über die Schriftstellerin zu hören.
„Ingeborg Bachmann – „Jemand, der einmal ich war“ im Kino – Auf der Suche nach Ingeborg Bachmann
„Jemand, der einmal ich war“, Regina Schillings semidokumentarisches Porträt der Autorin mit Sandra Hüller.
»Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«: Geisterstunde einer stolz vereinsamten Dichterin
Der Kinofilm »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war« mit Sandra Hüller mischt Spielszenen mit Doku-Aufnahmen der Schriftstellerin. Das ist eine riskante Dreistigkeit, gelingt aber eindringlich.
Neuer Literatur-Newsletter: Wie kann der Bachmann-Preis gutes Fernsehen sein?
Helga Schubert über Ingeborg Bachmann: „Ich interessiere mich für ihre Gedichte – und Ihr Euch nur für ihren Liebeshunger“
Die Schriftstellerin Helga Schubert eröffnete am Mittwochabend das 50. Ingeborg-Bachmann-Lesen mit einer Rede über Bachmann – und über sich als Jurorin dieses Wettbewerbs.
Bachmann-Preis: Lena Schätte gewinnt
Lena Schätte hat den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis im österreichischen Klagenfurt gewonnen. Die Autorin aus Nordrhein-Westfalen setzte sich bei den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur gegen 13 Mitbewerber durch.
Literatur: Eine solche Siegerin haben sie dort noch nie gesehen
Lena Schätte bekommt in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Der Jubiläumswettbewerb zeigt, was heute auf dem Spiel steht, wenn man von Literatur reden will.
Ein wuchtiger Text über dicke Mädchen: Lena Schätte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2026
Ein ordentlicher Jubiläumswettbewerb, eine milde Jury und viel Klassismus: So war das fünfzigste Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Lesen.
Ingeborg-Bachmann-Preis: Das war die Härte
Der Bachmannpreis feiert seinen 50. Geburtstag mit einem fulminanten Wettbewerb. Am Ende gewinnt ein Text, so schmerzhaft, schonungslos und schön wie das Leben.
Lena Schätte gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Die Schwierigkeit, vom Fleck zu kommen
Während draußen der Sommeralptraum tobt, gewinnt im Literatur-UFO des 50. Klagenfurter Wettlesens Lena Schätte verdient den Ingeborg-Bachmann-Preis.
Vor 100 Jahren geboren: Der Mythos Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann war der erste weibliche Popstar der Literaturgeschichte. Sie wäre heute 100 Jahre alt geworden. Der nach ihr benannte Literaturwettbewerb startet zum 50. Mal.
Ungebrochen aktuell: Warum Ingeborg Bachmann noch zählt
Ingeborg Bachmann schrieb über Sprache, Macht und Geschlechterrollen, lange bevor diese Themen breite Debatten auslösten. Eine Doku mit Sandra Hüller in der Hauptrolle würdigt die Autorin, die nun 100 geworden wäre.
Literatur - Jubiläums-Wettlesen um Bachmann-Preis beginnt
Im österreichischen Klagenfurt hat das Wettlesen um den renommierten Bachmann-Preis begonnen.
Klagenfurt - Autorin Lena Schätte mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet
Die Autorin Lena Schätte hat in Klagenfurt nicht nur den Ingeborg-Bachmann-Preis, sondern auch noch den Publikumspreis gewonnen. Nach der Preisvergabe sagte sie dem Deutschlandfunk, es sei im schönsten Sinne ein Schockzustand.
Erfurter Stadtschreiberin gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis
Die Erfurter Stadtschreiberin Lena Schätte hat den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Ihr Gewinnertext erzählt von zwei Schülerinnen, die sich gegen Mobbing wehren. Die Jury lobte die Schönheit und Schlichtheit des Texts.
„Ein Fiebertraum“: Von der Krankenschwester zur Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin
Autorin aus NRW gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis bei den 50. Tagen der deutschsprachigen Literatur. Zuvor war sie Psychiatrie-Krankenschwester.
Ingeborg-Bachmann-Preis 2026: Lena Schätte überzeugt Jury mit Wucht und Unsentimentalität
Mit einem Text, der soziale Ungleichheit angreift, gewinnt Lena Schätte beim Wettlesen in Klagenfurt. Viele der 14 Teilnehmer finden eine Sprache für die Konflikte unserer Zeit.
Autorin Lena Schätte gewinnt den 50. Ingeborg-Bachmann-Preis
Der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb – für die einen, die größte Castingshow des Literaturbetriebs, für die anderen ein "Literaturgerichtshof" und "Gradmesser für den Zustand der zeitgenössischen Literatur". In diesem Jahr hat Lena Schätte gewonnen.
Ingeborg Bachmann im Kino: „Begreift ihr das, dass ich ein berühmtes Wesen bin?“
Der Dokumentarfilm „Jemand, der einmal ich war“ über Ingeborg Bachmann, die vor 100 Jahren geboren wurde, ist eine fulminante Geisterbeschwörung mit einer großartig lässigen Sandra Hüller.
Film der Woche: „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ - Ach, du armes Hascherl!
„Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war“
Am 25. Juni startet „Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war“ in den deutschen Kinos. Die Hauptrolle spielt Sandra Hüller. Sehen Sie hier den Trailer.
Die grosse Rätselgestalt der Literatur: Wer war Ingeborg Bachmann wirklich?
Als Schriftstellerin war sie eine Meisterin der Mehrdeutigkeit. Aber ihr Leben war auf einen unerfüllbaren Wunsch ausgerichtet: dass es klare Verhältnisse gibt. Vor 100 Jahren wurde Ingeborg Bachmann geboren.
Sandra Hüller: „Wir haben es für Bachmann als Schriftstellerin getan“
Sandra Hüller spielt die Hauptrolle im Film „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“. Im Interview sprechen sie und Regisseurin Regina Schilling über ihre Verbindung mit der Schriftstellerin.
50. Bachmannpreis: Lena Schätte erhält den Ingeborg-Bachmann-Preis
In Klagenfurt hat die Jury des Bachmannpreises getagt. Neben Lena Schätte wurden Kinga Tóth, die mit dem Text „OstblockMädl“ angetreten ist, Magadalena Schrefel und Ozan Zakariya Keskinkılıç ausgezeichnet.