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Archiviert am 03.06.2026.

Kultur

Spielfilm Verflucht normal: Biografie eines Aktivisten mit Tourette-Syndrom

6 Quellen · 27. Mai

LinksMitteRechts
Foto: Kerem Kaplan · Pexels

Übersicht

• Der Film erzählt die Geschichte von John Davidson und seinem Tourette-Syndrom. • Es handelt sich um ein Biopic, das aus der Biografie eine Komödie macht. • Die Handlung spielt in den 1980er Jahren und schildert den Umgang mit dem Syndrom sowie gesellschaftliche Reaktionen. • Der englische Originaltitel lautet I swear. • Der Film wird als deutschsprachige Kinoveröffentlichung beschrieben.

Generiert mit GPT · 28. Mai

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
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Wer berichtete zuerst?

taz Logotaz26. Mai, 21:19

Spielfilm „Verflucht normal“: Ein Held, der schimpfend um sich schlägt

nd Logond27. Mai, 12:37+15 Std.

»VERFLUCHT NORMAL« im Kino | Ein fluchender Held

Tagesspiegel LogoTagesspiegel27. Mai, 16:28+19 Std.

Kinostarts der Woche: Ein Film wie ein Schlag in die Magengrube

der Freitag Logoder Freitag28. Mai, 05:00+1 T.

Britischer Kinohit „Verflucht normal“: Ein Leben mit Tourette-Syndrom

Zeit LogoZeit28. Mai, 18:55+2 T.

»Verflucht normal«: Verdammt berührend

taz Logotaz30. Mai, 19:28+4 T.

Mostar und das Erbe Ex-Jugoslawiens: Traurig, aber normal

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Links4 Quellen
taz Logotaz26. MaiStimmung:

Spielfilm „Verflucht normal“: Ein Held, der schimpfend um sich schlägt

Das Biopic „Verflucht normal“ erzählt die Geschichte des Aktivisten John Davidson. Darin erfährt man mehr übers Tourette-Syndrom, als man je gefragt hätte. mehr...

nd Logond27. MaiArtikel-Bias:Stimmung:

»VERFLUCHT NORMAL« im Kino | Ein fluchender Held

»Verflucht normal« ist eines der Kinohighlights des bisherigen Jahres und vor allem ein großartig gespielter und von einer sehr eigenen Komik getragener Film

der Freitag Logoder Freitag28. MaiArtikel-Bias:Stimmung:

Britischer Kinohit „Verflucht normal“: Ein Leben mit Tourette-Syndrom

Kirk Jones verfilmt in „Verflucht normal“ das Leben von John Davidson, der sein eigenes Leiden am Tourette-Syndrom zum Anlass nahm, andere darüber aufzuklären, wie man am besten damit umgeht Um Büchereien hat John (Robert Aramayo) sein Leben lang einen Bogen gemacht. Nicht dass ihn die Bildung einschüchtern würde; er respektiert, dass dort Ruhe herrschen soll. Und John kann nicht garantieren, die gebotene Stille einzuhalten. Nie kann er gewährleisten, dass er sich je in irgendeiner Situation angemessen verhält, denn er leidet am Tourette-Syndrom . Er wird von heimtückischen Tics, konvulsivischen Zuckungen, heimgesucht und schöpft schon als Teenager aus einem frühreifen Reservoir erlesener Obszönitäten. In den 1980er Jahren, in denen die Handlung des Films einsetzt, stieß das Syndrom noch auf drakonisches Unverständnis. In der Schule stempelt Johns vermeintlich renitentes Verhalten ihn zum Außenseiter. Der Schulleit Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

taz Logotaz30. MaiStimmung:

Mostar und das Erbe Ex-Jugoslawiens: Traurig, aber normal

In Mostar ist was los. Und ältere Intellektuelle beneiden die Jungen manchmal um ihre Unbedarftheit. Denn in vielen Köpfen ist der Krieg nicht vorbei. mehr...

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