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Archiviert am 01.06.2026.

Wirtschaft

Industrie verliert seit 2019 deutlich Arbeitsplätze

3 Quellen · 25. Mai

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Foto: liza sigareva · Pexels

Übersicht

• 2026 endete das erste Quartal mit 5,3 Millionen Beschäftigten in der deutschen Industrie. • Im Vorjahresvergleich sank die Beschäftigtenzahl um 127.300 (-2,3%). • Seit 2019 sind laut EY-Analyse rund 341.500 Industriejobs verloren gegangen. • Hauptverluste gab es in der Autoindustrie, im Maschinenbau sowie in der Metallerzeugung und -bearbeitung. • Der Umsatz der Industrie stieg im ersten Quartal erstmals seit Jahren wieder, doch der Stellenabbau setzt sich fort.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien heben den fortgesetzten Personalabbau trotz eines Umsatzanstiegs hervor und erwähnen ggf. eine mögliche Trendwende im Umsatz, während der Arbeitsplatzabbau weitergeht.

Rechte Medien

Rechte/mitte-rechte Medien fokussieren stärker auf die langfristige Verlustrate seit 2019 (341.500 Jobs), betonen den anhaltenden Abbau als zentralen Befund und ziehen daraus wirtschaftspolitische Schlüsse.

Generiert mit GPT · 25. Mai

Stimmung der Berichterstattung

Rechte Medien
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Wer berichtete zuerst?

Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost25. Mai, 07:56

Deutsche Industrie steigert im ersten Quartal Umsatz – zum ersten Mal seit 2023

Hamburger Abendblatt LogoHamburger Abendblatt25. Mai, 07:56

Deutsche Industrie steigert im ersten Quartal Umsatz – zum ersten Mal seit 2023

Handelsblatt LogoHandelsblatt25. Mai, 08:53+57 Min.

Konjunktur: Studie: Seit 2019 sind mehr als 341.000 Industriejobs in Deutschland verschwunden

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