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Ungarn stoppt Austrittspläne aus dem Weltstrafgericht (IStGH)

8 Quellen · vor 4 Tagen

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Foto: ethan p · Pexels

Übersicht

• Ungarn kündigte unter Viktor Orbán den Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) an. • Die neue Regierung unter Péter Magyar zieht diese Absicht nun zurück bzw. stoppt sie. • Der IStGH verfolgt schwere Verbrechen und hat alle EU-Staaten als Vertragsstaaten. • Vor der Regierungswechsel gab es eine parlamentarische Zustimmung zum Austritt. • Konkrete Details zur Rücknahme wurden zunächst nicht genannt.

Generiert mit GPT · vor 3 Tagen

Stimmung der Berichterstattung

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Internationale, Orbán, Regierungschef, Vorgänger, Ungarn

Rechte Medien erwähnen: Netanjahu, Budapest, Haag, Kriegsverbrechen, Ministerpräsident

Wer berichtete zuerst?

Handelsblatt LogoHandelsblatt22. Mai, 23:12

Neue Regierung: Magyar: Ungarn stoppt Austrittspläne aus Weltstrafgericht

Tagesspiegel LogoTagesspiegel22. Mai, 23:13+1 Min.

Neue Regierung: Magyar: Ungarn stoppt Austrittspläne aus Weltstrafgericht

Spiegel LogoSpiegel23. Mai, 12:15+13 Std.

IStGH: Ungarn stoppt Austrittspläne aus Weltstrafgericht

t-online Logot-online24. Mai, 05:01+1 T.

Magyar übernimmt Import-Verbot für die Ukraine von Orbáns Regierung

n-tv Logon-tv24. Mai, 15:02+2 T.

Magyar verlängert Orban-Gesetz: Ungarn und EU droht der erste Handelskonflikt

t-online Logot-online25. Mai, 10:05+2 T.

Ungarn: Präsident Péter Magyar halbiert Orbán-Gehalt

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