Gesellschaft

Demokratische Republik Kongo: Ebola-Infektionen steigen

13 Quellen · vor 5 Tagen

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Foto: Tiago Bellato · Pexels

Übersicht

• Die WHO meldet zunehmende Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo. • Berichte sprechen von über 900 mutmaßlichen Fällen und Hunderten bestätigten Fällen. • Die Bundibugyo-Variante des Virus ist verantwortlich; es gibt keinen zugelassenen Impfstoff oder Therapie. • Angriffe auf Behandlungszentren und Misstrauen der Bevölkerung erschweren die Hilfeleistungen. • In Nachbarländern wurden weitere Ansteckungen gemeldet.

Linke Medien

Berichte heben Angriffe auf Hilfsorganisationen, Hitze, logistische Hürden und Misstrauen der Bevölkerung hervor.

Rechte Medien

Berichte fokussieren auf Todeszahlen, hohe Dunkelziffer und Brände von Behandlungszentren.

Generiert mit GPT · vor 2 Tagen

Stimmung der Berichterstattung

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Wer berichtete zuerst?

n-tv Logon-tv22. Mai, 05:27

Hohe Dunkelziffer vermutet: Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt weiter

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk22. Mai, 18:29+13 Std.

Demokratische Republik Kongo - Zahl der Ebola-Infektionen steigt - Klinikzelte im Ostkongo angezündet

Zeit LogoZeit23. Mai, 06:58+1 T.

Ebola: Nationalmannschaft aus dem Kongo soll vor WM doch Isolation einhalten

Spiegel LogoSpiegel23. Mai, 13:09+1 T.

Ebola im Kongo: WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch«

t-online Logot-online23. Mai, 14:33+1 T.

WM-Team des DR Kongo muss in Ebola-Isolation

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk23. Mai, 22:58+2 T.

Demokratische Republik Kongo - Wieder Ebola-Behandlungseinrichtung in Brand gesteckt - mutmaßlich infizierte Personen fliehen

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links5 Quellen
Mitte7 Quellen
Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunkvor 5 TagenArtikel-Bias:Stimmung:

Demokratische Republik Kongo - Zahl der Ebola-Infektionen steigt - Klinikzelte im Ostkongo angezündet

Im Ostkongo steigt die Zahl der Ebola-Infektionen. Behördenangaben zufolge gibt es inzwischen fast 750 Verdachtsfälle und 177 mutmaßlich auf das Virus zurückzuführende Todesfälle. Zugleich steigen offenbar die Spannungen.

t-online Logot-onlinevor 4 TagenStimmung:

WM-Team des DR Kongo muss in Ebola-Isolation

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola aus. Das hat nun Folgen für die Fußball-Nationalmannschaft des Landes vor der Weltmeisterschaft.

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunkvor 3 TagenArtikel-Bias:Stimmung:

Demokratische Republik Kongo - Wieder Ebola-Behandlungseinrichtung in Brand gesteckt - mutmaßlich infizierte Personen fliehen

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Einrichtung für Ebola-Patienten in Brand gesetzt worden. Laut der Nachrichtenagentur AP brannte ein Behandlungszelt von "Ärzte ohne Grenzen" nieder.

ZDF heute LogoZDF heutevor 3 TagenStimmung:

Ebola im Kongo: Viele halten die Krankheit für ein Gerücht

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola weiter aus. Helfer kämpfen gegen Angst und Misstrauen der Menschen, Gerüchte - und fehlende medizinische Versorgung.

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunkvor 2 TagenArtikel-Bias:Stimmung:

Demokratische Republik Kongo - Schon über 900 mutmaßliche Ebola-Infektionen - 204 Todesopfer

In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle auf über 900 gestiegen. 204 der Erkrankten seien mittlerweile gestorben, teilten die Behörden des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ebola-Ausbruch hatte in der nordöstlichen Provinz Ituri begonnen.

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunkgesternArtikel-Bias:Stimmung:

Demokratische Republik Kongo - Ärztin Dörnemann: Ebola-Ausbruch durch falsche Testung und Probleme im Gesundheitssystem

Die Kinderärztin Jenny Dörnemann geht davon aus, dass sich das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo schon länger unentdeckt ausgebreitet hat. Ein Grund seien unzureichende Testmöglichkeiten vor Ort, sagte die Medizinerin vom Universitätsklinikum Dresden im Deutschlandfunk.

Tagesschau LogoTagesschauvor 2 Std.Stimmung:

Uganda schließt wegen Ebola die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

Uganda befürchtet, dass sich das Ebolavirus von der Demokratischen Republik Kongo aus weiter verbreiten könnte. Und schließt die Grenze zum Nachbarland. Von der WHO kommt Kritik.

Mitte-Rechts1 Quelle