
Übersicht
Linke Medien
Berichte heben Angriffe auf Hilfsorganisationen, Hitze, logistische Hürden und Misstrauen der Bevölkerung hervor.
Rechte Medien
Berichte fokussieren auf Todeszahlen, hohe Dunkelziffer und Brände von Behandlungszentren.
Generiert mit GPT · vor 2 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Hohe Dunkelziffer vermutet: Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt weiter
Demokratische Republik Kongo - Zahl der Ebola-Infektionen steigt - Klinikzelte im Ostkongo angezündet
Ebola: Nationalmannschaft aus dem Kongo soll vor WM doch Isolation einhalten
Ebola im Kongo: WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch«
WM-Team des DR Kongo muss in Ebola-Isolation
Demokratische Republik Kongo - Wieder Ebola-Behandlungseinrichtung in Brand gesteckt - mutmaßlich infizierte Personen fliehen
Politischer Kompass
Ebola: Nationalmannschaft aus dem Kongo soll vor WM doch Isolation einhalten
Trotz des Ebolaausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo hatten die USA dem Team eine Einreise zur WM zugesichert. Vorher müssen sie 21 Tage »isoliert« gewesen sein.
Ebola im Kongo: WHO erhöht Ebola-Risikostufe auf »sehr hoch«
Beim schweren Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gibt es fast 750 Verdachtsfälle. Die USA fordern vor der Fußball-WM 21 Tage Isolation für das kongolesische Team.
Demokratische Republik Kongo: WHO meldet Anstieg auf mehr als 900 Ebolaverdachtsfälle
Das Ebolavirus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rasch aus. Das Land meldet mehr als 100 bestätigte Fälle – und Angriffe auf medizinische Einrichtungen.
Ebola-Ausbruch: Zahl der Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo steigt auf über 900
In der Demokratischen Republik Kongo greift das Ebolavirus immer weiter um sich, die WHO veröffentlicht alarmierende Zahlen. Probleme für die Helfer: Hitze, Rebellen und eine misstrauische Bevölkerung.
Demokratische Republik Kongo: Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in der DR Kongo steigt auf über 900
Das gefährliche Ebolavirus verbreitet sich laut WHO-Direktor Tedros rasend schnell, man befinde sich in einer »Aufholjagd«. 220 Menschen seien bisher gestorben.
Demokratische Republik Kongo - Zahl der Ebola-Infektionen steigt - Klinikzelte im Ostkongo angezündet
Im Ostkongo steigt die Zahl der Ebola-Infektionen. Behördenangaben zufolge gibt es inzwischen fast 750 Verdachtsfälle und 177 mutmaßlich auf das Virus zurückzuführende Todesfälle. Zugleich steigen offenbar die Spannungen.
WM-Team des DR Kongo muss in Ebola-Isolation
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola aus. Das hat nun Folgen für die Fußball-Nationalmannschaft des Landes vor der Weltmeisterschaft.
Demokratische Republik Kongo - Wieder Ebola-Behandlungseinrichtung in Brand gesteckt - mutmaßlich infizierte Personen fliehen
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage eine Einrichtung für Ebola-Patienten in Brand gesetzt worden. Laut der Nachrichtenagentur AP brannte ein Behandlungszelt von "Ärzte ohne Grenzen" nieder.
Ebola im Kongo: Viele halten die Krankheit für ein Gerücht
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola weiter aus. Helfer kämpfen gegen Angst und Misstrauen der Menschen, Gerüchte - und fehlende medizinische Versorgung.
Demokratische Republik Kongo - Schon über 900 mutmaßliche Ebola-Infektionen - 204 Todesopfer
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle auf über 900 gestiegen. 204 der Erkrankten seien mittlerweile gestorben, teilten die Behörden des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ebola-Ausbruch hatte in der nordöstlichen Provinz Ituri begonnen.
Demokratische Republik Kongo - Ärztin Dörnemann: Ebola-Ausbruch durch falsche Testung und Probleme im Gesundheitssystem
Die Kinderärztin Jenny Dörnemann geht davon aus, dass sich das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo schon länger unentdeckt ausgebreitet hat. Ein Grund seien unzureichende Testmöglichkeiten vor Ort, sagte die Medizinerin vom Universitätsklinikum Dresden im Deutschlandfunk.
Uganda schließt wegen Ebola die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo
Uganda befürchtet, dass sich das Ebolavirus von der Demokratischen Republik Kongo aus weiter verbreiten könnte. Und schließt die Grenze zum Nachbarland. Von der WHO kommt Kritik.