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Archiviert am 28.05.2026.

International

Radioaktiver Staub über der Ukraine durch Uranmunition sowjetischer Bauart

4 Quellen · 21. Mai

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Foto: Megapixelstock · Pexels

Übersicht

• Ukrainische Sicherheitsdienste melden erhöhte Strahlungswerte in Kamka, Region Tschernihiw, nach einem russischen Angriff. • Bei einer nicht detonierten Luft-Luft-Rakete des Typs R-60 wurden Uran-235 und Uran-238 als Strahlungsquelle identifiziert. • Abgereichertes Uran entsteht als Reststoff bei der Herstellung von Kernbrennstoff und Atomwaffen; der Fund könnte Debatten über Uranmunition neu entfachen. • Es gibt bislang keine offizielle Bestätigung über den Einsatz der Munition in der breiten Frontlinie. • Medienberichten zufolge wird der Vorfall politisch sensibel und könnte internationale Reaktionen beeinflussen.

Generiert mit GPT · 27. Mai

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Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschau21. Mai, 20:56

Radioaktiver Staub über der Ukraine: Russland setzt alte Uran-Munition ein

Merkur LogoMerkur21. Mai, 20:56

Radioaktiver Staub über der Ukraine: Russland setzt alte Uran-Munition ein

Merkur LogoMerkur21. Mai, 21:53+56 Min.

Bericht enthüllt: Russland schickt Drohnen mit Uran-Munition in den Ukraine-Krieg

t-online Logot-online27. Mai, 08:22+5 T.

Ukraine: Russland bombardiert UN-Lagerhaus in Dnipro

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