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Archiviert am 28.05.2026.

Übersicht
Generiert mit GPT · 25. Mai
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Dunkelziffer, Gesundheitsministerium, Weiterhin, Ostkongo, Tote
Rechte Medien erwähnen: Kongo, Charité, Patienten, Nacht, Bundesgesundheitsministerium
Wer berichtete zuerst?
Ausbruch in Zentralafrika: Behörde: Mehr als 670 Verdachts- und 160 Ebola-Todesfälle
Weißes Haus kontert Ebola-Bericht über Charité-Patienten scharf: „Absolut falsch“
Ebola in Afrika: WHO: Fast 600 Verdachts- und mehr als 130 Todesfälle
Ausbruch weitet sich aus: Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Ebola: Inzwischen 160 Tote und 671 Verdachtsfälle im Ostkongo
Ausbruch in Zentralafrika: Behörde: Mehr als 670 Verdachts- und 160 Ebola-Todesfälle
Politischer Kompass
Ausbruch in Zentralafrika: Behörde: Mehr als 670 Verdachts- und 160 Ebola-Todesfälle
Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika steigen die Zahlen der Infizierten und Toten dort weiter. Zwei US-Amerikaner wurden in Kliniken nach Berlin und Prag gebracht.
Ausbruch weitet sich aus: Ebola: 671 Verdachtsfälle und 160 Tote im Ostkongo
Ebola: Inzwischen 160 Tote und 671 Verdachtsfälle im Ostkongo
Im Ostkongo breitet sich Ebola weiter aus: 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Tote meldet das Gesundheitsministerium. Weiterhin gilt eine hohe Dunkelziffer als wahrscheinlich.
Ausbruch weitet sich aus: Ebola-Ausbruch im Kongo – WHO kämpft gegen Misstrauen
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer „zutiefst besorgniserregenden“ Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.
WHO stuft Gesundheitsgefahr im Kongo durch Ebola als "sehr hoch" ein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit innerhalb der Demokratischen Republik Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs auf die Stufe "sehr hoch" heraufgesetzt. Das Virus breite sich in dem Land weiterhin rasch aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Auch in der Region um die DR Kongo herum sei die Gefahr für die Gesundheit weiterhin hoch. Weltweit werde dagegen die Bedrohung weiterhin als niedrig eingestuft.
Ebola-Ausbruch im Kongo: Über 200 Tote – und kein Impfstoff für diese Variante
Die Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt rasant: 204 Menschen sind bereits gestorben, mehr als 860 Verdachtsfälle wurden gemeldet. Die WHO geht davon aus, dass die tatsächliche Fallzahl deutlich höher liegt. Warum der Ausbruch so lange unentdeckt blieb.
Weißes Haus kontert Ebola-Bericht über Charité-Patienten scharf: „Absolut falsch“
Sprecher dementiert: Arzt wurde nicht die Einreise in die USA verweigert. Mittlerweile sind seine Frau und die vier Kinder in Berlin in Isolation – bisher negativ getestet.
Ebola im Ostkongo: Zahl der Verdachtsfälle steigt schnell
Immer mehr Menschen infizieren sich in der DR Kongo mit dem Ebola-Virus. Die Vereinten Nationen stellen 60 Millionen US-Dollar bereit, um den Ausbruch einzudämmen. Reicht das?
WHO: 750 Ebola-Verdachtsfälle – Ausbruch weitet sich aus
Im Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter. WHO-Chef Tedros Ghebreyesus spricht von Fortschritten, nennt aber auch Schwierigkeiten im Kampf gegen das Virus.
Ebola im Ostkongo: WHO erhöht Warnstufe auf "sehr hoch"
Immer mehr Menschen infizieren sich in Zentralafrika mit dem Ebola-Virus. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, warnt vor einer schnellen Ausbreitung.
Ebola breitet sich laut WHO in Kongo rasch aus
Die WHO zeigt sich zunehmend besorgt von dem Ebola-Ausbruch in Kongo. Inzwischen wurden fast 750 Verdachtsfälle registriert, doch die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen. Die unsichere Lage vor Ort macht Helfern zusätzlich Probleme.
WHO: Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle in DR Kongo
Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist laut Weltgesundheitsorganisation auf mehr als 900 gestiegen. Die Eindämmung des aktuellen Virus-Stammes gilt als schwierig.
Ebola-Ausbruch: WHO zählt über 900 Verdachtsfälle
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola rasant aus. Die WHO zählt bereits über 900 Verdachtsfälle – mit steigender Tendenz.
WHO-Chef: „Es wird erst noch schlimmer werden, bevor es besser wird“
WHO-Chef Tedros sagt für die von Ebola betroffenen Regionen eine düstere Zukunft voraus. Die Lage werde sich zuspitzen. Die Ebola-News im Blog.
WHO-Chef: „Es wird erst noch schlimmer werden, bevor es besser wird“
WHO-Chef Tedros sagt für die von Ebola betroffenen Regionen eine düstere Zukunft voraus. Die Lage werde sich zuspitzen. Die Ebola-News im Blog.
Ausbruch in Zentralafrika: Behörde: Mehr als 670 Verdachts- und 160 Ebola-Todesfälle
Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika steigen die Zahlen der Infizierten und Toten dort weiter. Zwei US-Amerikaner wurden in Kliniken nach Berlin und Prag gebracht.
Ebola in Afrika: WHO: Fast 600 Verdachts- und mehr als 130 Todesfälle
Nach dem Ebola-Ausbruch steigen die Zahlen der Infizierten und Toten weiter. Das Weiße Haus dementierte einen Bericht, wonach die USA die Aufnahme des in der Charité aufgenommenen Patienten abgelehnt haben sollen.
Kongo meldet 670 Ebola-Verdachtsfälle und 160 mutmaßliche Todesopfer
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigen die Ebola-Zahlen weiter stark an. Behörden melden inzwischen mehr als 670 Verdachtsfälle und 160 vermutete Todesfälle. Die WHO geht von einer hohen Dunkelziffer aus.
Ausbruch weitet sich aus: Ebola-Ausbruch im Kongo – WHO kämpft gegen Misstrauen
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer „zutiefst besorgniserregenden“ Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.
Virus-Ausbruch: 177 Tote und mehr als 750 Ebola-Verdachtsfälle in Kongo
Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von Ebola-Patienten in Brand.
Laut WHO: Mehr als 900 Ebola-Verdachtsfälle in Kongo
Die Eindämmung der Seuche sei laut Weltgesundheitsorganisation schwierig, weil es für den aktuellen Virus-Stamm weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine Therapie gebe.
Zahl der Ebola-Verdachtsfälle steigt auf über 900
Die Ausbreitung des Ebola-Virus im Kongo beschleunigt sich: Mehr als 900 Verdachtsfälle wurden inzwischen registriert, auch Uganda meldet neue Infektionen. Die WHO beunruhigt, dass gegen den aktuellen Virusstamm keine etablierte Therapie existiert.
BILDSTRECKE - Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in Kongo-Kinshasa steigt auf mehr als 900
Aus Kongo-Kinshasa und Uganda werden neue Verdachtsfälle gemeldet. Bewaffnete Konflikte und hohe Mobilität in den betroffenen Regionen machen die Bekämpfung des Virus zu einer Herausforderung.