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Übersicht
• Vorfälle im Zusammenhang mit propalästinensischen Protestcamps auf der Hamburger Moorweide
• CDU fordert eine klare Abgrenzung gegen eine Instrumentalisierung des Ortes
• Ziel ist die Einrichtung bzw. der Schutz eines Gedenkortes an der Moorweide
• Ort ist historisch bedeutsam und soll als Zeichen gegen Antisemitismus fungieren
• Debatte dreht sich um Umgang mit Erinnerungskultur und politischer Nutzung des Ortes
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Antisemitismus: CDU will Moorweide zum Gedenkort machen
Antisemitismus: CDU will Moorweide zum Gedenkort machen
Nach Vorfällen im Zusammenhang mit propalästinensischen Protestcamps auf der Hamburger Moorweide will die CDU eine Instrumentalisierung des geschichtsträchtigen Ortes unterbinden.