Übersicht
• Island reduzierte die Standardarbeitszeit von 40 auf 35–36 Stunden, ohne Gehaltskürzungen vorzunehmen.
• Die Wirtschaft wuchs 2021–2023 jeweils um mehr als 5 %. Wachstum setzte sich 2024 und 2025 fort, wenn auch langsamer.
• Zwischen 86 % und 90 % der Erwerbstätigen arbeiten verkürzt oder haben Tarifverträge, die ihnen das Recht dazu geben.
• Pilotprogramme führten zu einem landesweiten Übergang zur Vier-Tage-Woche.
• Die Entwicklung wird als Beispiel für reduziertere Arbeitszeit bei gleichbleibendem Wachstum gesehen.
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Islands Vier-Tage-Woche treibt das Wirtschaftswachstum an — ohne Lohn- oder Produktivitätseinbußen
Islands Vier-Tage-Woche treibt das Wirtschaftswachstum an — ohne Lohn- oder Produktivitätseinbußen
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