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Archiviert am 28.05.2026.

Übersicht
Linke Medien
Betont die persönliche Bewältigung, Resilienz und emotionale Perspektive der Patientin
Rechte Medien
Betont das plastinierte Herz als sichtbares Symbol und den Ausstellungskontext bzw. den Bezug zu Körperwelten
Generiert mit GPT · 25. Mai
Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Nach der Transplantation: „So gekämpft für mich“: Frau bekommt ihr plastiniertes Herz
„Wollte nicht, dass es weggeworfen wird“ – diese Frau darf ihr Herz ins Regal stellen
Nach der Transplantation: «So gekämpft für mich»: Frau bekommt ihr plastiniertes Herz
"So gekämpft für mich": Plastiniertes Herz erinnert an Transplantation
Politischer Kompass
Nach der Transplantation: «So gekämpft für mich»: Frau bekommt ihr plastiniertes Herz
Nach der Transplantation: „So gekämpft für mich“: Frau bekommt ihr plastiniertes Herz
Nach 30 Jahren im eigenen Körper bekommt Martina Grabsch ihr Herz zurück - plastiniert hat es einen Ehrenplatz in ihrem Regal: „Das erinnert mich dann einfach daran, wie stark ich sein kann.“
„Wollte nicht, dass es weggeworfen wird“ – diese Frau darf ihr Herz ins Regal stellen
Martina Grabsch lebte seit ihrer Geburt mit einem schwer kranken Herzen. Nach einer Transplantation stand für die 32-Jährige schnell fest: Einfach entsorgen wollte sie ihr altes Organ nicht. Es beginnt eine außergewöhnliche Geschichte.
"So gekämpft für mich": Plastiniertes Herz erinnert an Transplantation
Martina Grabschs Herz hat einen Ehrenplatz in ihrem Regal. Dort steht das Organ - plastiniert, wie in den "Körperwelten". Es erinnert sie immer daran, "wie stark ich sein kann".