Wirtschaft

Post warnt vor Preisfallen bei Nachsendeaufträgen von Drittanbietern

5 Quellen · vor 7 Std.

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Foto: Detlef Bukowski · Pexels

Übersicht

• Deutsche Post warnt vor hohen Kosten bei Nachsendeaufträgen über Drittanbieter. • Preisunterschiede im Vergleich zur Direktbuchung können laut Post bis zu rund 100 Euro betragen. • Drittanbieter leiten den Auftrag oft an die Post weiter und erheben kaum Mehrwert, Kritikpunkte stammen von Verbraucherschützern. • Verbraucherschützer empfehlen, Angebote direkt bei der Post zu vergleichen und auf versteckte Kosten zu achten. • Direktauftrag bei der Deutschen Post gilt als kostengünstigere Alternative.

Generiert mit GPT · vor 3 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Anbieter, Begriffe, Kostenfallen, Leistungen, Plan

Rechte Medien erwähnen: Drittanbieter, Website, Auftrag, Firmen, Nachsendeauftrag

Wer berichtete zuerst?

Zeit LogoZeit21. Mai, 06:15

Umstrittene Online-Dienste: 100 Euro für nichts? Post warnt vor Nachsende-«Preisfallen»

Handelsblatt LogoHandelsblatt21. Mai, 06:15

Umstrittene Online-Dienste: 100 Euro für nichts? Post warnt vor Nachsende-„Preisfallen“

Tagesspiegel LogoTagesspiegel21. Mai, 06:16+1 Min.

Umstrittene Online-Dienste: 100 Euro für nichts? Post warnt vor Nachsende-„Preisfallen“

t-online Logot-online21. Mai, 09:48+4 Std.

Nachsendeauftrag: Post warnt vor Drittanbietern – 100 Euro Aufpreis

Zeit LogoZeit21. Mai, 10:11+4 Std.

Deutsche Post: Post warnt vor Kostenfallen bei Nachsendeaufträgen anderer Anbieter

Politischer Kompass

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