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Archiviert am 27.05.2026.

Politik

Ehepaar soll deutsche Forscher für China ausgespäht haben

4 Quellen · 20. Mai

LinksMitteRechts
Foto: Tima Miroshnichenko · Pexels

Übersicht

• Zwei Beschuldigte, ein Ehepaar, sollen für einen chinesischen Geheimdienst spionieren und militärisch nutzbare Spitzentechnologie beobachten. • Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen sie in Untersuchungshaft. • Medien berichten von Kontakten zu deutschen Hochschulen und Versuchen, Forscher nach China zu locken. • Festnahmen erfolgten in München, Ermittlungen führen auch zu der RWTH Aachen. • Verbindungen zu einem China-Verein in München werden genannt.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien fokussieren Untersuchungshaft und den Vorwurf der Wissenschaftsspionage gegen China; der Kontext bleibt stark akademisch und sicherheitspolitisch.

Rechte Medien

Rechte/mitte-rechte Medien heben Verflechtungen mit einer Hochschule in Aachen und einem China-Verein in München hervor und sprechen von einem ‘Netz’ von Aktivitäten.

Generiert mit GPT · 21. Mai

Stimmung der Berichterstattung

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Wer berichtete zuerst?

t-online Logot-online20. Mai, 18:53

RWTH Aachen: China-Spione sollen Forscher kontaktiert haben – Festnahme

Tagesspiegel LogoTagesspiegel20. Mai, 19:18+25 Min.

Bundesanwaltschaft: Mutmaßliche Wissenschaftsspione für China in U-Haft

RND LogoRND20. Mai, 19:26+33 Min.

Große Spionageaktion: Ehepaar soll deutsche Forscher für China ausspioniert haben

Welt LogoWelt21. Mai, 06:00+11 Std.

Wie deutsche Forscher in das Netz der mutmaßlichen China-Spione geraten sein sollen

Politischer Kompass

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