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Übersicht
• BASF will Kosten im Kerngeschäft um bis zu 20 Prozent senken.
• Vorstandschef Markus Kamieth kündigt tiefgreifende Einschnitte an.
• Personalabbau wird weiter vorangetrieben; konkrete Zahl noch unbekannt.
• Fixkosten sollen bis 2029 um 20 Prozent sinken.
• Eine Abteilung wird erneut veräußert.
Generiert mit GPT · vor 15 Std.
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Weitere Jobs fallen weg: BASF dreht erneut an der Sparschraube - Fixkosten im Blick
BASF streicht Stellen: Das steckt hinter dem Sparprogramm CoreShift
BASF: Der Chemieriese verschärft Sparkurs – weitere Jobs fallen weg
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BASF streicht Stellen: Das steckt hinter dem Sparprogramm CoreShift
Der Chemiekonzern BASF verschärft seinen Sparkurs. Bis 2029 sollen die Fixkosten um 20 Prozent sinken. Das geht mit einem weiterem Personalabbau einher.
Weitere Jobs fallen weg: BASF dreht erneut an der Sparschraube - Fixkosten im Blick
Noch ist die genaue Zahl nicht bekannt, doch BASF setzt beim Personal nochmals den Rotstift an. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre soll jeder fünfte Euro bei den festen Ausgaben eingespart werden. Erneut verkauft der Chemieriese eine Abteilung.