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Trump über Taiwan: Gastgeschenk an Xi nach Abflug aus China

7 Quellen · vor 5 Tagen

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Foto: Alix Lee · Pexels

Übersicht

• Trump besuchte China und traf Xi Jinping zu einem Gipfel in Peking. • Xi empfing Trump feierlich; es wurden Wirtschafts- und Handelsabkommen erwähnt. • Im Vergleich zu 2017 wird der Besuch als Downgrade im diplomatischen Kontext beschrieben. • Diskussionen um Taiwan und Waffenlieferungen wurden im Umfeld des Treffens fortgeführt.

Linke Medien

Taiwan-Souveränität im Fokus, US-Waffenlieferungen als mögliche Druckmittel werden betont

Rechte Medien

Pekings Propaganda-Position gegen Unabhängigkeitsbestrebungen wird hervorgehoben, Russland/Putin-Vergleiche bleiben außen

Generiert mit GPT · vor 5 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Wer berichtete zuerst?

RTL LogoRTL16. Mai, 08:44

Donald Trump hält 12 Mrd. Euro Waffen-Deal mit Taiwan als Trumpf in der Schwebe

Spiegel LogoSpiegel16. Mai, 10:19+2 Std.

China: Donald Trump stellt Taiwan als Unruhestifter dar

taz Logotaz16. Mai, 11:11+2 Std.

Aus Furcht vor Invasion durch China: Taiwan drängt auf US-Waffenlieferungen – und Souveränität

Zeit LogoZeit16. Mai, 18:53+10 Std.

Taiwan: Und dann spricht er doch über Taiwan

FAZ LogoFAZ17. Mai, 16:00+1 T.

Waffen für Taiwan: Auch in Asien ist kein Verlass auf Trump

der Freitag Logoder Freitag18. Mai, 13:25+2 T.

Iran und Taiwan: Xi Jinping lässt Donald Trump die Grenzen amerikanischer Macht spüren

Politischer Kompass

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Links2 Quellen
taz Logotazvor 5 TagenStimmung:

Aus Furcht vor Invasion durch China: Taiwan drängt auf US-Waffenlieferungen – und Souveränität

Donald Trump eiert nach seinem China-Besuch in der Taiwan-Frage weiter herum und warnt den Inselstaat vor der „Unabhängigkeit“. Die Regierung in Taipeh reagiert irritiert. mehr...

der Freitag Logoder Freitagvor 3 TagenArtikel-Bias:Stimmung:

Iran und Taiwan: Xi Jinping lässt Donald Trump die Grenzen amerikanischer Macht spüren

Donald Trump musste bei Xi Jinping erfahren, dass für China seine völkerrechtlich anerkannte Ein-China-Politik samt friedlicher Wiedervereinigung mit Taiwan unverhandelbare Staatsräson ist. Wie damit umgegangen wird, davon hängt alles ab In seiner Truth-Social-Welt war der Besuch Donald Trumps in Peking ein voller Erfolg. Sein Gastgeber, Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping, sei voll des Lobes über ihn gewesen. Außerdem habe er fantastische Wirtschafts- und Handelsabkommen abgeschlossen. In Xis Welt hat der amerikanische Präsident in Peking sein Gesicht verloren . Zwar wurde Trump standesgemäß mit feierlichem Zeremoniell in Zhongnanhai, dem Regierungsquartier unweit der Verbotenen Stadt, empfangen. Aber verglichen mit seinem ersten Besuch 2017, als ihn Xi als ersten und einzigen Staatsgast persönlich durch den Kaiserpalast führte, war das ein spürbares Downgrade. Auch jenseits protokollarischer Feinheiten beim Gipfel-Tuning hat Xi keinen Zweifel daran gelassen, dass hier ein amerika Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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