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Archiviert am 22.05.2026.

Wirtschaft

Hohe Preise belasten energieintensive Industrie

5 Quellen · 15. Mai

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Foto: Peter Jochim · Pexels

Übersicht

• Produktion in energieintensiven Branchen schrumpft aufgrund hoher Energiepreise. • Seit Februar 2022 sank die Produktion in ausgewählten Branchen um 15,2%, im Vergleich dazu 9,5% in der Gesamtindustrie. • Im März 2026 arbeiteten 794.400 Menschen in energieintensiven Branchen, 6,3% weniger als im Februar 2022 (ca. 53.200 Stellen verloren). • Branchen wie Chemie, Papier, Glas sowie Metallerzeugung sind besonders betroffen.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien heben stärker die Auswirkungen auf Beschäftigung und soziale Folgen hervor (z. B. Tausende Jobverluste).

Rechte Medien

Mitte-rechte Medien legen mehr Gewicht auf konkrete Zahlen und Branchenvergleiche (z. B. prozentuale Produktionsrückgänge und Beschäftigtenzahlen).

Generiert mit GPT · 15. Mai

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
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Rechte Medien
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NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

Stern LogoStern15. Mai, 09:29

Hohe Preise: Energieintensive Industrie fährt Produktion zurück

Handelsblatt LogoHandelsblatt15. Mai, 09:29

Hohe Preise: Energieintensive Industrie fährt Produktion zurück

Tagesspiegel LogoTagesspiegel15. Mai, 09:30+1 Min.

Hohe Preise: Energieintensive Industrie fährt Produktion zurück

WirtschaftsWoche LogoWirtschaftsWoche15. Mai, 11:44+2 Std.

Hohe Preise: Energieintensive Industrie fährt Produktion zurück

Junge Freiheit LogoJunge Freiheit21. Mai, 12:56+6 T.

Teures Gas, leere Werke Darum kollabiert die energieintensive Industrie

Politischer Kompass

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Mitte-Links2 Quellen
Mitte-Rechts2 Quellen
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