Politik

Hubig plant Kindschaftsrecht bei häuslicher Gewalt zu reformieren

5 Quellen · vor 6 Std.

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Übersicht

• Bundesjustizministerin Stefanie Hubig setzt Reformvorschläge zum Umgangs- und Sorgerecht bei häuslicher Gewalt um. • Ziel ist ein einschneidenderer Schutz der Opfer durch Anpassungen des Kindschaftsrechts. • Vorschlag sieht vor, dass Gewalt gegen den Partner zu Einschränkungen beim Umgang mit dem Kind führen kann. • Die Debatte wird von unterschiedlichen politischen Spektren aufgenommen und unterschiedlich fokussiert. • Eine Veröffentlichung des Vorschlags liegt offiziell vor.

Linke Medien

Schutz der Opfer und Berücksichtigung der Gewaltbetroffenheit von Müttern als zentrales Motiv der Reform (fokus auf Schutzmechanismen).

Rechte Medien

Härterer Durchgriff bei Umgangsrechten bei Gewalt, Gleichbehandlung beider Elternteile wird betont; Fokus auf Rechtsfolgen für Täter.

Generiert mit GPT · vor 5 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Wer berichtete zuerst?

n-tv Logon-tv11. Mai, 11:51

Justizministerin Hubig bei ntv: Wer Partnerin schlägt, soll Umgangsrecht fürs Kind verlieren

Tagesspiegel LogoTagesspiegel11. Mai, 11:59+8 Min.

Bei häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Umgangsrecht mit Kindern einschränken

RND LogoRND11. Mai, 14:05+2 Std.

Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Kindschaftsrecht reformieren

FAZ LogoFAZ11. Mai, 18:24+7 Std.

Gesetzentwurf: Wer die Partnerin schlägt, kann das Umgangsrecht verlieren

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk11. Mai, 20:40+9 Std.

Kindschaftsrecht - Bundesjustizministerin Hubig (SPD) will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken

Politischer Kompass

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