
Übersicht
Linke Medien
Schutz der Opfer und Berücksichtigung der Gewaltbetroffenheit von Müttern als zentrales Motiv der Reform (fokus auf Schutzmechanismen).
Rechte Medien
Härterer Durchgriff bei Umgangsrechten bei Gewalt, Gleichbehandlung beider Elternteile wird betont; Fokus auf Rechtsfolgen für Täter.
Generiert mit GPT · vor 5 Std.
Stimmung der Berichterstattung
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Justizministerin Hubig bei ntv: Wer Partnerin schlägt, soll Umgangsrecht fürs Kind verlieren
Bei häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Umgangsrecht mit Kindern einschränken
Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Kindschaftsrecht reformieren
Gesetzentwurf: Wer die Partnerin schlägt, kann das Umgangsrecht verlieren
Kindschaftsrecht - Bundesjustizministerin Hubig (SPD) will Umgangsrecht bei häuslicher Gewalt einschränken
Politischer Kompass
Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Kindschaftsrecht reformieren
Konflikte zwischen getrenntlebenden Eltern entschärfen, Kinder und Mütter vor Gewalt schützen – das hat sich Hubig vorgenommen. Insgesamt plant sie eine eher behutsame Reform des Kindschaftsrechts.
Bei häuslicher Gewalt: Justizministerin Hubig will Umgangsrecht mit Kindern einschränken
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will bei Fällen häuslicher Gewalt das Umgangs- und Sorgerecht einschränken. Wer Partnerin oder Partner attackiert, muss mit Einschränkungen bei den Kindern rechnen.
Justizministerin Hubig bei ntv: Wer Partnerin schlägt, soll Umgangsrecht fürs Kind verlieren
Die Bundesregierung will bei häuslicher Gewalt härter durchgreifen. Der Plan von Justizministerin Hubig: Männern und Frauen den Umgang mit dem Kind streichen, wenn sie gegen den anderen Elternteil gewalttätig werden.
Gesetzentwurf: Wer die Partnerin schlägt, kann das Umgangsrecht verlieren
Die Ampelkoalition plante eine große Reform des Familienrechts – und scheiterte damit. Am Montag hat Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) ihre Pläne für eine kleinere Reform vorgestellt.