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Berlin prüft alternative Beschaffungswege für Tomahawks nach Absage der USA

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Foto: Shuaizhi Tian · Pexels

Übersicht

• Die USA wollen keine Tomahawk-Marschflugkörper mehr in Deutschland stationieren. • Die Bundesregierung prüft offenbar neue Lösungsansätze zur Sicherung der europäischen Verteidigung. • Ein Joint Venture zwischen deutschen und US-Unternehmen könnte Tomahawks in Deutschland produzieren, möglicherweise ab 2028. • Als Vorbild dient ein bestehendes JV, das Patriot-Raketen für die Nato produziert. • Parallel werden auch Überlegungen zu einer Beschaffung weitreichender Raketen aus der Türkei erwähnt.

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Wer berichtete zuerst?

Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost11. Mai, 06:50

Nach Absage der USA: Berlin prüft Optionen für Beschaffung von Tomahawks

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk12. Mai, 00:17+17 Std.

Medien-Bericht - Nach Absage der USA: Berlin prüft offenbar alternative Optionen für Tomahawk-Beschaffung

ZDF heute LogoZDF heute12. Mai, 15:02+1 T.

Nach Tomahawk-Absage: Welche Alternativen hat Berlin jetzt?

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