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Erste „Hondius“-Passagiere ausgeflogen – so geht es mit den deutschen Gästen weiter
Deutsche Passagiere der "Hondius" auf dem Weg in die Heimat
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Deutsche Passagiere der „Hondius" in Sondertransport nach Frankfurt
Hantavirus-Ausbruch - Deutsche Passagiere der "Hondius" werden in ihre Bundesländer gebracht - Passagiere aus USA und Frankreich positiv getestet
Politischer Kompass
Hantavirus-Ausbruch - Deutsche Passagiere der "Hondius" werden in ihre Bundesländer gebracht - Passagiere aus USA und Frankreich positiv getestet
Die vier deutschen Passagiere, die von der "MV Hondius" evakuiert und nach Frankfurt am Main gebracht wurden, sollen nun in ihre jeweiligen Bundesländer zurückkehren. Weil sie sich auf dem Schiff mit dem Hantavirus angesteckt haben könnten, müssen sie für mehrere Wochen in Quarantäne.
Deutsche Passagiere der "Hondius" auf dem Weg in die Heimat
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind vier deutsche Passagiere in den Niederlanden gelandet. Sie werden in Spezialtransporten nach Frankfurt am Main gebracht und müssen danach in Quarantäne. Ein US-Passagier wurde positiv getestet.
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Deutsche Passagiere der „Hondius" in Sondertransport nach Frankfurt
Ein deutscher Passagier der „Hondius" soll in die Berliner Charité gebracht werden, weitere in die Uniklinik Frankfurt. Bisher zeigt keiner Symptome. Ob sich das ändert, müssen die Untersuchungen zeigen.
Erste „Hondius“-Passagiere ausgeflogen – so geht es mit den deutschen Gästen weiter
Das von einem Ausbruch des Hantavirus betroffene Kreuzfahrtschiff ist in den Hafen Granadilla der Insel Teneriffa eingefahren, die Evakuierung läuft. Auch deutsche Passagiere gehen von Bord. Die Gefahr einer Pandemie bestehe nicht, heißt es laut Experten.
