Politik

Nina Warken erwartet Milliardendefizit in der Pflegeversicherung

11 Quellen · vor 21 Std.

LinksMitteRechts
Foto: Jsme MILA · Pexels

Übersicht

• Warken schätzt künftiges Defizital bei der gesetzlichen Pflegeversicherung auf 7,5 Milliarden Euro 2027, über 15 Milliarden 2028 und fortlaufend steigend. • Bereits jetzt übersteigen Ausgaben die Einnahmen in der Pflegeversicherung, was als Problem erkannt wird. • Die Zahl der Anspruchsberechtigen hat sich seit Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs 2017 deutlich erhöht und liegt bei über sechs Millionen. • Reformpläne werden angekündigt, Details zur Pflegereform und möglichen Einschnitten werden genannt. • Debatten drehen sich auch um höhere Belastungen für Höherverdienende und die Frage, wie das System reformiert werden soll.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien legen zusätzlichen Fokus auf Reformbedarf, Kritik an Warkens Vorgehen und Forderungen nach Umverteilung bzw. stärkeren Belastungen von Besserverdienenden.

Rechte Medien

Rechts/mitte-rechte Medien betonen ebenfalls die Defizite, heben aber stärker die Notwendigkeit erhöhter Beiträge für Höherverdienende hervor und kritisieren teils den Umgang mit zukünftigen Belastungen.

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Stimmung der Berichterstattung

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Besserverdienende, Milliardendefizit, Pflegebeiträgen, Bundesgesundheitsministerin Nina, Pflegeversicherung Warken

Rechte Medien erwähnen: Gesundheitsministerin, Einkommen, Pflegebedürftige, Angehörige, Ausgaben

Wer berichtete zuerst?

Zeit LogoZeit8. Mai, 19:46

Gesetzliche Pflegeversicherung: Nina Warken erwartet Milliardendefizit bei der Pflegeversicherung

Welt LogoWelt8. Mai, 19:54+8 Min.

Pflegeversicherung droht Finanzlücke von über 22 Milliarden Euro, warnt Warken

Rheinische Post LogoRheinische Post8. Mai, 22:30+3 Std.

Gesundheitsministerin Nina Warken: „Auch in der Pflegeversicherung übersteigen die Ausgaben seit Jahren die Einnahmen“

Tagesschau LogoTagesschau9. Mai, 06:12+10 Std.

Bei der Pflegeversicherung fehlt mehr Geld als erwartet

Welt LogoWelt9. Mai, 09:52+14 Std.

Ministerin Warken will höhere Einkommen bei Pflegeversicherung stärker belasten

Zeit LogoZeit9. Mai, 10:41+15 Std.

Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen stärker belasten

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links5 Quellen
Stern LogoSternvor 5 Std.Stimmung:

Pellmann zur Pflegeversicherung: Warken will bei den Schwächsten kürzen

In der Debatte um Milliardendefizite in der Pflegeversicherung hat die Linkspartei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) aufgefordert, Besserverdienende stärker in die Pflicht zu nehmen. Statt die "wirklich notwendigen grundlegenden Reformen anzugehen", wolle Warken "bei den Schwächsten kürzen", sagte Fraktionschef Sören Pellmann am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Nötig sei der Umbau des Systems zu einer Pflegevollversicherung, "die das Pflegerisiko voll auffängt" und in die alle einzahlten.

Frankfurter Rundschau LogoFrankfurter Rundschauvor 2 Std.Stimmung:

„Volksverdummung“ – Kritik an Warkens Begründung für Milliarden-Lücke in der Pflegeversicherung

Nach der gesetzlichen Krankenversicherung ist nun die Pflege im Visier von Gesundheitsministerin Warken. Die Defizite ordnet sie höher ein als gedacht.

Zeit LogoZeitvor 9 Std.Stimmung:

Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen stärker belasten

In der Pflegeversicherung fehlen Milliarden. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat nun Details zur geplanten Pflegereform genannt und Einschnitte angekündigt.

Spiegel LogoSpiegelvor 8 Std.Stimmung:

Pflegeversicherung: Nina Warken korrigiert Defizit und plant Mehrbelastungen

In der Pflege herrscht dringender Reformbedarf. Nun korrigierte Gesundheitsministerin Nina Warken das erwartete Defizit – und skizziert, wer künftig stärker zur Kasse gebeten werden soll.

Zeit LogoZeitgesternStimmung:

Gesetzliche Pflegeversicherung: Nina Warken erwartet Milliardendefizit bei der Pflegeversicherung

Im kommenden Jahr droht der gesetzlichen Pflegeversicherung laut Nina Warken ein Defizit von 7,5 Milliarden Euro. Dieses würde die Zahlungsfähigkeit der Kassen gefährden.

Mitte2 Quellen
Mitte-Rechts3 Quellen
Rechts1 Quelle