Politik

Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

19 Quellen · vor 17 Std.

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Übersicht

• AfD soll im Wahlkampf 2025 eine Spende in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro erhalten haben. • Der Bundestag fordert Rückzahlung der Mittel wegen einer möglichen Strohmann-Konstellation. • Die Verhandlung findet vor dem Verwaltungsgericht Berlin statt. • Beteiligte sind AfD und die Bundestagsverwaltung. • Unklar bleibt, wer letztlich die Herkunft der Mittel kontrolliert hat und ob ein Strohmann beteiligt war.

Generiert mit GPT · vor 9 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Unterschiedliche Schwerpunkte

Linke Medien erwähnen: Parteien, Spende, Herkunft, Streit, Strohmann

Rechte Medien erwähnen: Absage, Forderung, Kassiert, Millionenzahlung, Parlamentsverwaltung

Wer berichtete zuerst?

RND LogoRND6. Mai, 23:00

AfD verklagt Bundestagsverwaltung: Millionen-Streit um Wahlplakate vor Gericht

Zeit LogoZeit7. Mai, 04:30+6 Std.

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

Stern LogoStern7. Mai, 04:30+6 Std.

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

Tagesspiegel LogoTagesspiegel7. Mai, 04:32+6 Std.

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

Merkur LogoMerkur7. Mai, 10:45+12 Std.

Dubiose Spende aus Österreich: AfD streitet vor Gericht um 2,3 Millionen Euro

Tagesspiegel LogoTagesspiegel7. Mai, 16:22+17 Std.

Antrag vom Gericht abgewiesen: AfD verliert Streit um Millionenspende gegen Bundestag

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Links1 Quelle
Mitte-Links10 Quellen
Tagesspiegel LogoTagesspiegelvor 7 Std.Stimmung:

Parteien: Bundestag muss AfD-Spende nicht zurückzahlen

2,3 Millionen Euro für die AfD. Doch das Geld bleibt beim Bundestag. Warum ein Gericht Zweifel an der Herkunft der Spende hat - und was Österreich damit zu tun hat.

Tagesspiegel LogoTagesspiegelvor 7 Std.Stimmung:

Antrag vom Gericht abgewiesen: AfD verliert Streit um Millionenspende gegen Bundestag

Die AfD wollte 2,3 Millionen Euro von der Bundestagsverwaltung zurück, die das Geld wegen Verdachts auf eine Strohmann-Spende einbehalten hat. Doch das Berliner Verwaltungsgericht blockt ab.

Tagesspiegel LogoTagesspiegelvor 19 Std.Stimmung:

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

AfD und Bundestag streiten um eine Parteispende in Millionenhöhe. Kam das Geld von einem Strohmann? Darum geht es jetzt vor Gericht.

Zeit LogoZeitvor 19 Std.Stimmung:

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

Stern LogoSternvor 19 Std.Stimmung:

Parteien: Gericht verhandelt über Millionenspende an AfD

AfD und Bundestag streiten um eine Parteispende in Millionenhöhe. Kam das Geld von einem Strohmann? Darum geht es jetzt vor Gericht.

RND LogoRNDgesternStimmung:

AfD verklagt Bundestagsverwaltung: Millionen-Streit um Wahlplakate vor Gericht

Im Bundestagswahlkampf 2025 erhielt die AfD Wahlplakate im Wert von mehr als 2,3 Millionen Euro. Das Geld könnte ursprünglich vom mysteriösen Milliardär Henning Conle stammen, der der Rechtspartei schon einmal Probleme bereitete. Am Donnerstag wird am Verwaltungsgericht Berlin verhandelt.

Zeit LogoZeitvor 7 Std.Stimmung:

Verwaltungsgericht Berlin: AfD verliert Verfahren um Millionenspende gegen Bundestag

Im August 2023 beschlagnahmte der Bundestag eine AfD-Millionenspende, weil Zweifel an deren Herkunft bestanden. Eine Klage der Partei dagegen ist gescheitert.

CORRECTIV LogoCORRECTIVvor 6 Std.Stimmung:

Gericht erklärt AfD-Millionenspende vor Bundestagswahl für unzulässig

Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Sachspende von 2,35 Millionen Euro als unzulässig eingestuft – weil der wahre Spender nicht feststellbar war. Eine Berufung schließt die Partei nicht aus.

Spiegel LogoSpiegelvor 5 Std.Stimmung:

AfD: Millionenschwere Spende aus Österreich war illegal

Von wem erhielt die AfD eine Spende in Höhe von 2,35 Millionen Euro? Nach einem Bericht von SPIEGEL und »Standard« kam der Fall vor Gericht, das den Verdacht einer verbotenen Strohmannkonstruktion nun bestätigt hat.

Zeit LogoZeitvor 2 Std.Stimmung:

Millionenspende an die AfD: Doch kein Geschenk

Die AfD forderte 2,3 Millionen von der Bundestagsverwaltung zurück. Die vermutete eine Strohmannspende und hatte das Geld eingezogen. Jetzt verlor die Partei vor Gericht.

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Mitte-Rechts3 Quellen