Kultur

Dreiecksbeziehung und Demenz im Film Der verlorene Mann

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Foto: Glenn Langhorst · Pexels

Übersicht

• Der Film erzählt von einer Dreiecksbeziehung, in der Demenz im Mittelpunkt steht. • Es geht um eine demente Ex-Frau und ihren Ex-Mann, der plötzlich wieder auftaucht. • Die Geschichte wird als Tragikomödie beschrieben. • Welf Reinhart hat laut Filmangaben eine spezielle Ausbildung absolviert, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen. • Der Fokus liegt auf einer individuellen Annäherung an das Thema Demenz durch eine Nachwuchsregie.

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