Umwelt & Klima

Repräsentative Befragung: Weniger Jugendliche sorgen sich um Klimawandel

5 Quellen · vor 5 Std.

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Übersicht

• Auftraggeber der Studie ist die Krankenkasse Barmer; beauftragt das Sinus-Institut. • Zeitraum der Befragung: 16. Oktober bis 20. November 2024 (online-Interviews). • Stichprobe: 2.000 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren deutschlandweit. • Veränderung im Rang der Wichtigkeit: Anteil derjenigen, die den Klimawandel als sehr bedeutsam ansehen, sinkt von rund 60% (2021) auf ca. 40% (2025). • Veränderung im Eindruck der Bedeutung: Anteil der Jugendlichen, die das Thema als unwichtig bewerten, steigt von 9% (2021) auf 17% (2025).

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Unterschiedliche Schwerpunkte

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Wer berichtete zuerst?

Handelsblatt LogoHandelsblatt1. Mai, 07:00

Repräsentative Befragung: Weniger Jugendliche sorgen sich um Klimawandel

Zeit LogoZeit1. Mai, 07:00

Repräsentative Befragung: Weniger Jugendliche sorgen sich um Klimawandel

Tagesspiegel LogoTagesspiegel1. Mai, 07:01+1 Min.

Repräsentative Befragung: Weniger Jugendliche sorgen sich um Klimawandel

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger1. Mai, 07:40+40 Min.

Jugendliche sorgen sich weniger: Studie zeigt: Angst vor Klimawandel bei Teenagern sinkt

Tagesspiegel LogoTagesspiegel1. Mai, 11:04+4 Std.

Trotz zunehmender Dürren und Hitzewellen: Immer weniger Jugendliche sorgen sich um den Klimawandel

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