Wirtschaft

Bitumenpreis verdoppelt: Iran-Krieg verteuert Straßenbau

9 Quellen · gestern

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Übersicht

• Bitumenpreis hat sich seit Kriegsbeginn ungefähr verdoppelt. • Bundesregierung plant milliardenschwere Infrastrukturprogramme. • Kostenanstiege treffen Verträge mit der öffentlichen Hand; Projekte werden unwirtschaftlich. • Politik wird von der Bauindustrie zum Handeln aufgefordert. • Im März lagen die Kostenanstiege über den Höchstständen der Ukraine-Krise 2022.

Linke Medien

Linke/mitte-linke Medien legen besonderen Fokus auf politische Verantwortung und Kritik an der Regierung für mangelnde Unterstützung der Bauwirtschaft sowie auf die Forderung nach Gegenmaßnahmen.

Rechte Medien

Mitte-rechte Medien betonen die Auswirkungen der Kostensteigerungen auf Wirtschaft, Konjunktur und Infrastrukturinvestitionen sowie potenzielle Verzögerungen bei wichtigen Projekten.

Generiert mit GPT · vor 23 Std.

Stimmung der Berichterstattung

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Wer berichtete zuerst?

Telepolis LogoTelepolis28. Apr., 16:00

Iran-Krieg: Helium-Engpass gefährdet globale Chipproduktion

Handelsblatt LogoHandelsblatt29. Apr., 07:45+16 Std.

Steigende Baukosten: Bitumen-Preis verdoppelt: Iran-Krieg verteuert Straßenbau

Tagesspiegel LogoTagesspiegel29. Apr., 07:46+16 Std.

Steigende Baukosten: Bitumen-Preis verdoppelt: Iran-Krieg verteuert Straßenbau

Handelsblatt LogoHandelsblatt29. Apr., 08:18+16 Std.

Baukosten: Iran-Krieg verteuert Straßenbau durch verdoppelten Bitumenpreis

WirtschaftsWoche LogoWirtschaftsWoche29. Apr., 12:36+21 Std.

Konjunktur: Iran-Krieg stoppt Aufschwung in Deutschland

Deutschlandfunk LogoDeutschlandfunk29. Apr., 22:50+1 T.

Sondervermögen Infrastruktur - Bitumen-Preis verdoppelt: Iran-Krieg verteuert Straßenbau

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