Übersicht
Linke Medien
Links/mitte-linke Medien legen den Fokus auf Kostenkontrolle und Bürokratieabbau, heben die Kritik des KBV-Chefs hervor und betonen die Ablehnung des Plans als Teil einer größeren Reformdebatte.
Rechte Medien
Rechts/mitte-rechte Medien betonen oft die Ablehnung des Plans als absurden Ansatz und stellen die Skepsis der Ärzte stärker in den Vordergrund, gelegentlich mit Fokus auf Bürokratiebelastung und politischen Bewertungen.
Generiert mit GPT · vor 2 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Teilarbeitsunfähigkeit, Ärzte, Chef Andreas, Absurd, Arbeitstag
Rechte Medien erwähnen: Ansatz, Absurder, Bundesvereinigung, Bürokratie, Cdu
Wer berichtete zuerst?
„Absurder Ansatz“ – Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
„Das klingt nicht nur wie ein schlechter Witz, das ist auch einer“: Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
„Das halten wir für einen absurden Ansatz“, sagt der Kassenärzte-Chef
Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab - »schlechter Witz«
Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef kritisiert geplante Teilkrankschreibung
Kassenärzte-Chef Gassen wütet gegen Warkens Teilkrankschreibung
Politischer Kompass
„Schlechter Witz“: Kassenärztechef Gassen wettert gegen geplante Teilkrankschreibung
Die von Gesundheitsministerin Warken geplante Reform der Krankenversicherung sieht eine neue Form der Teilkrankschreibung vor. Gassen hält davon nicht viel.
Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef kritisiert geplante Teilkrankschreibung
Nach den Plänen von Nina Warken sollen Ärzte künftig Teilarbeitsunfähigkeit bescheinigen können. Der Kassenärzte-Chef sieht darin das Gegenteil von Entbürokratisierung.
Gesundheitsreform: Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab - »schlechter Witz«
Eine teilweise Arbeitsunfähigkeit soll helfen, die Kosten im Gesundheitssystem in den Griff zu bekommen. Den Vorschlag von Experten weist Kassenärzte-Chef Andreas Gassen zurück. Dafür fehlten Zeit und Geld.
„Das klingt nicht nur wie ein schlechter Witz, das ist auch einer“: Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will, dass Ärzte künftig eine Teilarbeitsunfähigkeit von 25, 50 oder 75 Prozent feststellen können. KBV-Chef Andreas Gassen hält das für „absurd“ – und schlägt Karenztage ab dem vierten Arbeitstag vor.
„Das halten wir für einen absurden Ansatz“, sagt der Kassenärzte-Chef
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hat die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geplante Teilkrankschreibung abgelehnt. „Das halten wir für einen absurden Ansatz“, sagte Gassen der „Rheinischen Post“.
NRW lehnt Warkens Plan ab: Teilkrankschreibung – „Sollen die Ärzte vielleicht würfeln?“
Die Bundesgesundheitsministerin will, dass Mediziner Arbeitnehmer zu 50 Prozent für erwerbsunfähig erklären. Industrie und Handwerk warnen vor neuer Bürokratie. Auch der DGB winkt ab. Die Kassenärzte sprechen von einem „schlechten Witz“ und fordern Karenztage.
„Absurder Ansatz“ – Kassenärzte-Chef lehnt geplante Teilkrankschreibung ab
Die geplante Teilkrankschreibung von Gesundheitsministerin Warken stößt auf heftigen Widerstand: Der Chef der Kassenärzte warnt vor zusätzlicher Bürokratie und spricht von einem „schlechten Witz“. Stattdessen setzt er auf ein anderes Modell.