Firmengründung in Deutschland: Was das eigentliche Start-up-Problem ist
5 Quellen · vor 9 Std.
Übersicht
Linke Medien
Linke/mitte-linke Medien betonen oft regulatorische Hürden, öffentliche Förderung und strukturelle Unterstützung (z. B. das vorgeschlagene „Experimentierjahr“), um Gründungskultur und Use-Case- Umsetzung zu verbessern.
Rechte Medien
Rechte/mitte-rechte Medien legen stärker Wert auf unternehmerische Eigenverantwortung, Marktmechanismen und reale Erfolgsgeschichten als Maßstab für Gründerklima, weniger auf staatliche Eingriffe.
Generiert mit GPT · vor 5 Std.
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Firmengründung in Deutschland: Was das eigentliche Start-Up-Problem ist
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Mit Nachhaltigkeit Geld verdienen – wie wird aus einer innovativen Idee ein erfolgreiches Start-up?
Politischer Kompass
Mega-Deal für Berliner Firma: Start-up für 750 Millionen Euro nach Holland verkauft
Das in Berlin gegründete Unternehmen Talon.One wechselt den Besitzer. Es geht an den niederländischen Zahlungsdienstleister Adyen. Adyen ist ein Rivale des bekannten US-Bezahldienstes Paypal.
KIT-Start-up photreon: Wasserstoff aus Sonnenlicht ohne Elektrolyse
Ein KIT-Startup erzeugt Wasserstoff ohne Strom und Elektrolyse – nur mit Sonnenlicht und Wasser. Auf der Hannover Messe zeigt es seinen Ansatz.
Start-up „Life Teach Us“: Statt Unterrichtsausfall gibt es an dieser Kölner Schule Wissen fürs Leben
Das Projekt „Life Teach Us“ vermittelt Ehrenamtliche, die mit ihren beruflichen Erfahrungen frischen Wind in den Unterricht bringen sollen.
Firmengründung in Deutschland: Was das eigentliche Start-Up-Problem ist
Ein "Experimentierjahr" für Gründer ist im Gespräch. Eine charmante Forderung. Und doch: Eigentlich gibt es genug Gründungen. Sie kommen nur nicht vom Fleck.