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Gesetzentwurf zur Untersagung persönlicher Gebäudenamen durch amtierende Präsidenten

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• Ein Demokrat im US-Repräsentantenhaus reichte am 20. April einen Gesetzentwurf ein, der es einem amtierenden Präsidenten untersagen würde, öffentliche Gebäude nach sich selbst zu benennen. • Die Initiative reagiert auf eine Zunahme von Umbenennungen und Abbildungen von Trump in kulturellen Einrichtungen und Bundesprogrammen während seiner zweiten Amtszeit. • Ziel des Gesetzes ist es, persönliches Branding durch amtierende Präsidenten bei Bundeswahrzeichen zu verhindern. • Der Vorschlag wurde im Kontext aktueller Debatten im US-Kongress vorgestellt; es ist unklar, ob er die erforderliche Unterstützung erhält.

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