Kultur

Elena Ferrante: Essays aus An den Rändern

4 Quellen · vor 2 Tagen

LinksMitteRechts

Übersicht

• 2020 erhielt Ferrante eine Einladung nach Bologna, die Vorträge konnten aufgrund der Pandemie nicht persönlich gehalten werden und wurden später in einer Theateraufführung präsentiert. • Ferrante bleibt ein Pseudonym; die Identität der Autorin ist bis heute nicht offiziell bestätigt. • Im Band An den Rändern erscheinen vier Essays der Autorin auf Deutsch. • Die Darstellung betont eine auktoriale, weiblich rezipierte Perspektive sowie die Rezeption als Frau. • Ein weiterer Artikel thematisiert die Geheimniskrämerei um Ferrante und die mediale Mythologisierung.

Linke Medien

Fokus auf feministische Perspektive und Kritik am Patriarchat; Betonung der Autorinnen-Rezeption als zentrale Linie.

Rechte Medien

Betonung des Rätsels um die Identität Ferrantes und der medienhistorischen Mythologisierung der Autorin.

Generiert mit GPT · vor 7 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
+0.04
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

der Freitag Logoder Freitag22. Apr., 13:15

Essays | „An den Rändern“: Elena Ferrantes Vision einer Literatur jenseits des Patriarchats

der Freitag Logoder Freitag22. Apr., 17:02+4 Std.

Pariser Literaturszene, Italo-Rock und Ostfrauen

Tagesspiegel LogoTagesspiegel25. Apr., 06:15+3 T.

Literatur: Elena Ferrante bleibt ein Geheimnis - Essays veröffentlicht

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger25. Apr., 06:43+3 T.

Die anonyme Autorin spricht: Elena Ferrante veröffentlicht vier Essays über das Schreiben

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Links2 Quellen
der Freitag Logoder Freitagvor 2 TagenStimmung:

Pariser Literaturszene, Italo-Rock und Ostfrauen

Ein rechter Milliardär am Rive Gauche, italienische Bands in Berlin und Ostfrauen Hallo, manche Menschen machen sich fremde Städte zu eigen, indem sie auf Spuren ihrer berühmten Bewohner und Bewohnerinnen wandeln, Dichtern, Filmstars oder Rocklegenden. Paris ist wie gemacht dafür, die ganze Welt war schon da. Gertrude Stein, Françoise Sagan, Joyce, Hemingway, Juliette Gréco, Jim Morrison, Romy Schneider. Das linke Seineufer und sein Viertel Saint-Germain-des-Prés wurden zum Sehnsuchtsort für Literaten und Bohemiens, für Künstler und Künstlerinnen oder Möchtegern-Intellektuelle. Bis heute kann man im diskreten Café-Restaurant Les Éditeurs (Die Verleger) manch angesagtem Autor oder einer Autorin begegnen, die beim verre de rouge ein Manuskript durchgehen oder am neuesten Theatercoup feilen. Newsletter Endlich F Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

der Freitag Logoder Freitagvor 3 TagenStimmung:

Essays | „An den Rändern“: Elena Ferrantes Vision einer Literatur jenseits des Patriarchats

Bestsellerautorin Elena Ferrante zeigt in vier Vorträgen, wie weibliche Wahrheit auch aus männlichem Erbe entstehen kann – vor allem Dante spielt eine große Rolle. Eine Hymne an das Lesen und das Schreiben jenseits patriarchaler Grenzen Im Jahr 2020 erhielt Elena Ferrante eine Einladung der Universität Bologna, sie sollte dort eine Poetikvorlesung abhalten. Ungewöhnlich daran ist weniger, dass die Pandemie den Plan durchkreuzte – die bereits konzipierten Vorträge wurden später in einem Theater präsentiert – als dass die Autorin nicht physisch hätte erscheinen können. Denn Elena Ferrante ist ein Pseudonym, die Identität der italienischen Bestsellerautorin ist bis heute nicht offiziell bestätigt, aller ambitionierten bis übergriffigen Recherchen von Journalisten zum Trotz. Ein nicht zu unterschätzender Kniff in dieser Mythologisierung ist die auktoriale Entscheidung, explizit als Frau rezipiert zu werden: Nicht nur der weiblich gelesene Name, auch ihre so leb Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

Mitte-Links1 Quelle
Mitte1 Quelle