Streit um Rundfunkbeitrag – Vielfalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
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Stimmung der Berichterstattung
Wer berichtete zuerst?
Streit um Rundfunkbeitrag: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk vielfältig genug?
Justiz: Streit um Rundfunkbeitrag - Was heute dazu erwartet wird
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verwaltungsgerichtshof weist Klagen gegen Rundfunkbeitrag ab
Klage gescheitert Gericht sieht keine „grobe Einseitigkeit“ beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk
ARD und ZDF: 7 Kläger scheitern vor Gericht gegen Rundfunk
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk - Gericht nennt Rundfunkbeitrag nicht verfassungswidrig
Politischer Kompass
ARD und ZDF: 7 Kläger scheitern vor Gericht gegen Rundfunk
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland berichtet ausgewogen – so sieht es das Gericht. Die Klagen mehrerer Kläger bleiben damit erfolglos.
Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk - Gericht nennt Rundfunkbeitrag nicht verfassungswidrig
Die Pflicht zur Zahlung des Rundfunkbeitrags verstößt nicht gegen die Verfassung. Das hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim entschieden. Die Kläger waren der Meinung, der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichte einseitig "zugunsten linker Parteien und progressiver Positionen." Deshalb wollten sie vom Gericht feststellen lassen, dass die Pflicht zur Zahlung des Beitrags gegen die Verfassung verstößt.
Streit um Rundfunkbeitrag: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk vielfältig genug?
Was kann und muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk leisten? Am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg geht es um die Bewertung von Vielfalt und Ausgewogenheit. Nun folgt eine Entscheidung.
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Verwaltungsgerichtshof weist Klagen gegen Rundfunkbeitrag ab
Mehrere Kläger wollten den Beitrag nicht zahlen, weil der Rundfunk unausgewogen berichte. Der VGH hält das Angebot für vielfältig genug. Es ist das erste Urteil dieser Art.