AfD-Politiker verdienten Geld mit Bundestagsreden durch YouTube-Werbung
7 Quellen · vor 5 Tagen
Übersicht
Linke Medien
Linke/mitte-links-Medien heben hervor, dass Werbung unzulässig war, Kritik von Parteienvertretern laut wurde und die Praxis beendet/ohne weitere Folgen bleiben soll; Betonung der rechtlichen/ethischen Einschätzung und Rückerstattung.
Rechte Medien
Mitte-rechts-Medien fokussieren oft auf persönliche Reue der AfD-Politiker, mögliche Verstöße gegen Regelungen, sowie die Prüfung durch das Parlament; Hinweis auf Transparenz- und Compliance-Themen.
Generiert mit GPT · vor 4 Tagen
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Bundestag, Werbeeinnahmen, Abgeordneten, Bundestagsabgeordnete, Bundestagsverwaltung
Rechte Medien erwähnen: Brandner, Abgeordnetengesetz, Fälle, Parlament, Parteichef
Wer berichtete zuerst?
AfD-Politiker verdienten Geld mit Bundestagsreden – durch YouTube-Werbung
AfD-Abgeordnete machten mit Bundestagsreden bei Youtube Kasse – durch Werbung
AfD – Bundestag: Abgeordnete verdienten durch YouTube-Werbung an Bundestagsreden
Bundestag: Bundestagsvizepräsidentin kritisiert AfD für Werbeeinahmen auf YouTube
Unrechtmäßige Einnahmen: AfD-Politiker verdienten mit Bundestagsreden auf Youtube
Werbung auf Youtube: Die AfD will ihre Plenarreden nicht mehr zu Geld machen
Politischer Kompass
AfD-Abgeordnete machten mit Bundestagsreden bei Youtube Kasse – durch Werbung
Mitglieder der AfD-Fraktion haben offenbar Werbeeinnahmen eingestrichen. Daraufhin schritt die Bundestagsverwaltung ein. Die AfD reagierte - und erstattete das Geld schließlich nach anfänglichem Unwillen zurück.
AfD – Bundestag: Abgeordnete verdienten durch YouTube-Werbung an Bundestagsreden
Offenbar gingen Tausende Euro zusätzlich in die Taschen von AfD-Abgeordneten. Bei YouTube ließen sie Werbung schalten. Die Chefin der Rechtsstellungskommission hält das für »problematisch und unzulässig«.
Bundestag: Bundestagsvizepräsidentin kritisiert AfD für Werbeeinahmen auf YouTube
Mehrere AfD-Abgeordnete haben offenbar bei YouTube Werbeeinnahmen mit Bundestagsreden erzielt. Nach Kritik distanziert sich die Fraktion nun von der Praxis.
Unrechtmäßige Einnahmen: AfD-Politiker verdienten mit Bundestagsreden auf Youtube
AfD-Bundestagsabgeordnete haben ihre Reden auf Youtube veröffentlicht und durch Werbung daran verdient – das ist unzulässig, wie der Bundestag feststellte.
AfD-Politiker verdienten Geld mit Bundestagsreden – durch YouTube-Werbung
Mehrere AfD-Abgeordnete haben zu ihren Bundestagsreden auf YouTube Werbung schalten lassen und daran verdient – Vize-Parteichef Brandner etwa 15.000 Euro in eineinhalb Jahren. Das Parlament prüft mögliche Verstöße gegen das Abgeordnetengesetz.
Werbung auf Youtube: Die AfD will ihre Plenarreden nicht mehr zu Geld machen
Der Abgeordnete Stephan Brandner verdiente an Werbung auf Youtube – und zeigt sich nun reumütig. Gibt es noch weitere Fälle in der Fraktion?