Übersicht
Generiert mit GPT · gestern
Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Bundesjustizministerin, Chris, Sebastian, Ausgabe, Endlich
Rechte Medien erwähnen: Fake, Intimsphäre, Opfer, Spd, Stichwort
Wer berichtete zuerst?
Debatte um digitale Gewalt gegen Frauen: Justizministerin Hubig will Account-Sperren ermöglichen
Gesetzentwurf: Gegen Hass und Demütigung im Netz: Neues Gesetz soll helfen
Härtere Gangart gegen „digitale Gewalt“ – Justizministerin plant Account-Sperrungen per Gericht
Digitale Gewalt ist „Massenphänomen“: Justizministerin Hubig stellt Entwurf gegen sexualisierte Deepfakes und Cyberstalking vor
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen
Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt
Politischer Kompass
Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt: Ansprüche auf Auskunft und Sperrung
Justizministerin Hubig legt nun auch den zivilrechtlichen Teil ihres Gesetzentwurfs zum Schutz vor digitalem Hass und sexueller Belästigung vor. mehr...
Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt: Männer erziehen statt einknasten
Das neue Gesetz von Justizministerin Stefanie Hubig wird das Problem der digitalen sexualisierten Gewalt nicht lösen. Was statt Strafe sinnvoll wäre. mehr...
Debatte um digitale Gewalt gegen Frauen: Justizministerin Hubig will Account-Sperren ermöglichen
Gerichte könnten bald Accounts von Tätern sperren lassen. Einen entsprechenden Vorschlag hat die Bundesjustizministerin gemacht. Bald soll ein Gesamtkonzept gegen physische, psychische und digitale Gewalt entstehen.
Digitale Gewalt: Können sich Betroffene bald besser gegen Deepfake-Pornos wehren?
»Millionen Menschen« würden in Deutschland jedes Jahr Opfer digitaler Gewalt, sagt Bundesjustizministerin Hubig. Und hat dagegen nun einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt.
Digitale Gewalt: Digitale Gewalt: Was der Gesetzentwurf bringt
Stefanie Hubig hat ein Gesetz gegen digitale Gewalt vorgelegt. Was bedeutet das künftig für Betroffene? Und: IEA warnt vor möglichen Flugausfällen.
Digitale Gewalt: Justizministerin will sexualisierte Deepfakes unter Strafe stellen
Stefanie Hubig hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt. Demnach soll das Erstellen und Verbreiten von pornografischen Deepfakes künftig strafbar sein.
Digitale Gewalt ist „Massenphänomen“: Justizministerin Hubig stellt Entwurf gegen sexualisierte Deepfakes und Cyberstalking vor
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig kündigt strengere Gesetze gegen digitale Gewalt an und betont deren Dringlichkeit. Der Deutsche Richterbund dämpft jedoch die Erwartungen.
Gesetzentwurf: Gegen Hass und Demütigung im Netz: Neues Gesetz soll helfen
Digitale Gewalt ist oft genauso schlimm wie physische Übergriffe, davon ist Justizministerin Stefanie Hubig überzeugt. Was die Sozialdemokratin dagegen unternehmen will.
Deepfakes, Doxing, Stalking: Mit Vorratsdatenspeicherung gegen digitale Gewalt
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will schärfere Maßnahmen gegen digitale Gewalt – bis hin zur Speicherung von IP-Adressen. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / dts Nachrichtenagentur Die Justizministerin hat das lange erwartete Gesetz zum Schutz vor digitaler Gewalt vorgelegt. Betroffene sollen mutmaßliche Täter*innen leichter verklagen können. Für sexualisierte Deepfakes drohen bis zu zwei Jahre Haft. Im Entwurf steckt aber auch die Neuauflage der Speicherung von IP-Adressen.
„Digitale Gewalt ist Massenphänomen“: Hubig legt Gesetzentwurf vor
Vergewaltigungsvideos oder pornografische Deepfakes sollen leichter bestraft werden können. Eine Umfrage zeigt, wie viele betroffen sind.
„Digitale Gewalt ist Massenphänomen“: Hubig legt Gesetzentwurf vor
Vergewaltigungsvideos oder pornografische Deepfakes sollen leichter bestraft werden können. Eine Umfrage zeigt, wie viele betroffen sind.
Justiz - "Digitale Gewalt ist ein Massenphänomen" - Justizministerin Hubig stellt Gesetzespläne gegen Porno-Deepfakes und Cyberstalking vor
Bundesjustizministerin Hubig hat Gesetzespläne für ein schärferes Vorgehen gegen sexualisierte Gewalt im Netz vorgestellt. Es handele sich um ein Massenphänomen, sagte die SPD-Politikerin dem Deutschlandfunk.
Gesetz gegen digitale Gewalt: Expertin sieht Schutzlücken
Ein neuer Gesetzentwurf soll Betroffene von digitaler Gewalt besser schützen. HateAid-Chefin Ballon sieht entscheidende Strafbarkeitslücken dadurch nur teilweise geschlossen.
Das steht in Hubigs Gesetz gegen digitale Gewalt
Der Fall Fernandes hatte eine Diskussion über digitale Gewalt entfacht. Das Justizministerium arbeitet seit längerem an dem Thema - und hat nun einen Gesetzentwurf veröffentlicht.
Wie ein neues Gesetz gegen digitale Gewalt helfen soll
Cyberstalking, ungewollte Nacktfotos oder mithilfe von künstlicher Intelligenz hergestellte Fake-Pornos - all das fällt unter digitale Gewalt. Was Ministerin Hubig dagegen unternehmen will. Von Nicole Markwald.
Justizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor
Der Fall Fernandes hat die Debatte über digitale Gewalt angeheizt. Jetzt hat Justizministerin Hubig einen Gesetzentwurf vorgelegt. Er soll Menschen im Internet besser schützen, etwa vor pornografischen Deepfakes oder Cybergrooming.
Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) stellt den Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen digitale Gewalt vor
Deepfakes und Hatespeech: Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vorgelegt
Der Gesetzentwurf von Justizministerin Hubig soll Menschen im Internet besser schützen - etwa vor pornografischen Deepfakes oder Cybergrooming.
Härtere Gangart gegen „digitale Gewalt“ – Justizministerin plant Account-Sperrungen per Gericht
Die Bundesregierung verschärft ihr Vorgehen gegen Straftaten wie „Hate Speech“: Justizministerin Hubig (SPD) will Betroffenen ermöglichen, Absender-Accounts sperren zu lassen – durch richterliche Anordnungen.
Gesetzentwurf: Gegen Hass und Demütigung im Netz: Neues Gesetz soll helfen
Digitale Gewalt ist oft genauso schlimm wie physische Übergriffe, davon ist Justizministerin Stefanie Hubig überzeugt. Was die Sozialdemokratin dagegen unternehmen will.