Übersicht
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Stimmung der Berichterstattung
Unterschiedliche Schwerpunkte
Linke Medien erwähnen: Parteichef, Agenturen, Linkenchef, Aken, Jan
Rechte Medien erwähnen: Möglichen, Parteivorsitz, Rahmen, Bundestagsmandat, Funktion
Wer berichtete zuerst?
„Aus gesundheitlichen Gründen“ – Jan van Aken will Parteivorsitz niederlegen
„Ich muss aufpassen“ Linkspartei-Chef schmeißt hin
Gesundheitliche Gründe: Jan van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef im Juni ab
Aus gesundheitlichen Gründen: Linken-Chef van Aken gibt sein Amt im Juni ab
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an
Jan van Aken hört als Co-Vorsitzender der Linken auf
Politischer Kompass
Die Linke braucht neuen Co-Vorsitzenden: Jan van Aken zieht sich überraschend zurück
Auf dem Parteitag im Juni wird Jan van Aken nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren. Aus gesundheitlichen Gründen, wie er jetzt mitgeteilt hat. mehr...
Nachfolge für Jan van Aken: Linksfraktionsvize Pantisano kandidiert für Parteivorsitz
Linken-Chef van Aken zieht sich aus der Doppelspitze aus gesundheitlichen Gründen zurück. Ein möglicher Nachfolger bringt sich bereits in Stellung. mehr...
Jan van Aken hört als Linken-Parteichef auf. Wie unangefochten ist Ines Schwerdtner?
Jan van Aken zieht sich aus gesundheitlichen Gründen als Linke-Parteichef zurück. Die ohnehin nervöse Partei steht damit vor Personaldebatten. Eine Bundestagsabgeordnete aus Berlin fordert auch Ines Schwerdtners Rückzug von der Parteispitze Jan van Aken wird nicht mehr lange Co-Vorsitzender der Linkspartei sein. Was zu Wochenmitte als Nachricht eine Überraschung war, ist intern offensichtlich zuletzt keine mehr gewesen: Zeitgleich feuerte Die Linke aus allen Social-Media-Rohren ihre Botschaft. Demnach erklärt der 64-jährige Jan van Aken, er werde aus gesundheitlichen Gründen beim bevorstehenden Parteitag im Juni in Potsdam nicht erneut für den Parteivorsitz kandidieren. Geplant und gesetzt war, dass die Doppelspitze aus Ines Schwerdtner und van Aken, die erst im Oktober 2024 in ihre Ämter gewählt worden ist , in Potsdam erneut antreten würde. Von Ines Schwerdtner bekam van Aken sein erstes „Tax the Rich“-Shirt Van Aken erklärte, er müsse sich verstärkt um seine Ge Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Abtritt des Linkspartei-Chefs: Gesundheit ist wichtiger als Macht
Jan van Aken zieht sich aus der ersten Reihe der Politik zurück. Das ist schade, aber in Zeiten der Retro-Männlichkeit ein wichtiges Signal. mehr...
Van-Aken-Nachfolge: Die Kräfteverhältnisse beim Linke-Parteitag im Juni sind völlig offen
Streit und Selbstbeschäftigung – dafür stand Die Linke jahrelang. Jan van Aken und Ines Schwerdtner beendeten das mit starker Führung. Nun fordern einige mehr innerparteiliche Demokratie. Das kann beim Parteitag in Potsdam noch Folgen haben „Die Linke als Steinhaus bauen“, so lautet der Titel eines gerade vom Parteivorstand beschlossenen Leitantrags . Er soll dem Parteitag vorgelegt werden, der bald, im Juni, in Potsdam zusammentreten wird. Das Steinhaus dient als Metapher für das Vorhaben, die Erfolge der jüngsten Zeit zu verstetigen und zu befestigen: Comeback nach drohender Bedeutungslosigkeit, unerwartet gutes Bundestagswahlergebnis, Verdoppelung der Mitgliedschaft , Inhalte setzen statt öffentlichem Streit. Das soll die Partei in der Gesellschaft verankern. Damit das, was der Linken im zurückliegenden Jahr gelungen ist, kein Hype bleibt , der dann wieder abflacht, sondern zu echten Veränderungen führt: mehr Geld für die „kleinen Leute“, weniger Miete, ein bezahlbares Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Luigi Pantisano will neuer Linken-Chef nach Jan van Aken werden
Er wäre der erste Linkenvorsitzende mit Migrationsgeschichte: Luigi Pantisano will sich nach dem Rückzug von Jan van Aken als Parteichef der Linken bewerben. Den Entschluss bezeichnete er als Schritt der »Demut«.
„Straßenkämpfer“ Jan van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an
Der Linken-Co-Vorsitzende Jan van Aken wird sich im Juni nicht mehr um eine Wiederwahl als Parteichef bewerben.
„Aus gesundheitlichen Gründen“: Van Aken tritt nicht mehr als Linken-Parteichef an
Linken-Co-Chef Jan van Aken wird sich beim anstehenden Parteitag nicht zur Wiederwahl stellen. Grund sind demnach gesundheitliche Beschwerden.
Die Linke : Linken-Chef van Aken tritt nicht erneut als Parteichef an
Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linkspartei, wird nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe.
Parteien: Linken-Chef Jan van Aken kündigt Rückzug an
Jan van Aken hört als Co-Vorsitzender der Linken auf
Noch im Januar hatte Jan van Aken bekundet, erneut in der Doppelspitze mit Ines Schwerdtner antreten zu wollen. Nun teilt er mit, sein Amt als Linkenchef abzulegen – aus gesundheitlichen Gründen ab Juni.
Gesundheitliche Gründe: Jan van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef im Juni ab
Eigentlich wollte sich die Doppelspitze Jan van Aken und Ines Schwerdtner beim Parteitag im Juni zur Wiederwahl stellen. Nun kommt es anders.
Die Linke: Van Aken hört als Parteichef auf – Pantisano will Nachfolger werden
Am Dienstag stand er noch auf der Bühne, nun verkündet der Co-Vorsitzende der Linken seinen Rückzug. Er müsse sich um seine Gesundheit kümmern. Dass sie sich jetzt neu sortieren muss, birgt Gefahren für die Partei.
Berlin / Brandenburg: Jan van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef im Juni ab
Jan van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef im Juni ab
Jan van Aken gibt Amt als Linken-Chef ab – aus gesundheitlichen Gründen
Eigentlich wollte sich die Doppelspitze Jan van Aken und Ines Schwerdtner sich beim Parteitag im Juni zur Wiederwahl stellen. Nun kommt es anders.
Die Linke tauscht ihren Vorsitzenden: Wer ist der Mann, der auf Jan van Aken folgen soll?
Hauptschüler, studierter Stadtplaner, Wagenknecht-Gegner: Luigi Pantisano steht für einen neuen Ton in der Linken – und will nun ihr erster Vorsitzender mit Migrationsgeschichte werden.
Luigi Pantisano bewirbt sich als Linken-Chef – Gegenwind für Schwerdtner
Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano kandidiert für den Linken-Vorsitz. Aus der Partei gibt es Kritik an Ko-Vorsitzender Schwerdtner.
Van Aken verlässt seinen Posten: Aufbruch und offene Fragen bei der Linken
Die Partei wächst und verändert sich rasant. Nun braucht sie eine Führung, die den neuen Kurs trägt und alte Konflikte befriedet.
Ko-Vorsitzender - Van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef im Juni ab
Der Ko-Vorsitzende der Linken, van Aken, gibt das Amt auf. Wie er in Berlin mitteilte, wird er beim Bundesparteitag der Linken im Juni nicht erneut kandidieren. Der 64-Jährige führte gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an.
Luigi Pantisano: Er will van Akens Nachfolger werden
Nach dem Rückzug von Jan van Aken aus gesundheitlichen Gründen will Luigi Pantisano Parteichef der Linken werden. Damit würde er auch eine Vermittlerrolle in der Partei erben.
Links-Partei - Pantisano will Nachfolge von van Aken antreten
Der Bundestagsabgeordnete Pantisano will für das Amt des Vorsitzenden der Linken kandidieren.
Linken-Politiker Jan van Aken im Steckbrief: Familie, Beruf, Partei
Nach dem guten Ergebnis zur Bundestagswahl gibt Jan van Aken bald sein Amt als Co-Vorsitzender ab. Das ist über den Politiker bekannt.
„Aus gesundheitlichen Gründen“: Van Aken tritt nicht mehr als Linken-Parteichef an
Linken-Co-Chef Jan van Aken wird sich beim anstehenden Parteitag nicht zur Wiederwahl stellen. Grund sind demnach gesundheitliche Beschwerden.
Linke-Chef Jan van Aken gibt sein Amt im Juni ab
Jan van Aken gibt sein Amt als Co-Vorsitzender der Linken im Juni aus gesundheitlichen Gründen ab. Auf einem Parteitag will er nicht erneut kandidieren.
Van Aken gibt Amt als Linken-Chef ab – „Schritt fällt mir sehr schwer“
Der Linken-Politiker gibt sein Amt als Co-Vorsitzender im Juni ab, wie van Aken in Berlin bekanntgab. Wie er seine Entscheidung begründet.
Van Aken gibt Amt als Linken-Chef ab – „Schritt fällt mir sehr schwer“
Der Linken-Politiker gibt sein Amt als Co-Vorsitzender im Juni ab, wie van Aken in Berlin bekanntgab. Wie er seine Entscheidung begründet.
Jan van Aken: Linken-Co-Chef legt Amt aus Gesundheitsgründen nieder
Der Linken-Co-Chef Jan van Aken gibt seinen Posten auf. Gesundheitliche Gründe zwingen ihn zum Rückzug vom Parteivorsitz.
Aus gesundheitlichen Gründen: Jan van Aken tritt als Linken-Chef zurück
Der Co-Vorsitzende der Linken, Jan van Aken (64), wird sein Amt im Juni niederlegen.
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an
Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.
Gesundheitliche Gründe: Jan van Aken gibt Linken-Vorsitz ab
Er habe keine lebensbedrohliche Krankheit, müsse aber auf sich aufpassen, gab Jan van Aken bekannt. Für den Linken-Vorsitz kandidiert er nicht mehr, sein Bundestagsmandat will der 64-Jährige aber weiter ausüben.
„Aus gesundheitlichen Gründen“: Linken-Vorsitzender Jan van Aken gibt Amt vorzeitig ab
Eigentlich wollte sich die Doppelspitze Jan van Aken und Ines Schwerdtner beim Parteitag im Juni zur Wiederwahl stellen. Nun kommt es anders.
Liebt provokante Zwischenrufe: Pantisano will Linken-Chef werden – so tickt er
Beim Linken-Parteitag im Juni bewirbt sich Luigi Pantisano um die Nachfolge von Jan van Aken. Was macht ihn zum Hoffnungsträger der Partei?
Liebt provokante Zwischenrufe: Pantisano will Linken-Chef werden – so tickt er
Beim Linken-Parteitag im Juni bewirbt sich Luigi Pantisano um die Nachfolge von Jan van Aken. Was macht ihn zum Hoffnungsträger der Partei?
Linken-Politiker Jan van Aken im Steckbrief: Familie, Beruf, Partei
Nach dem guten Ergebnis zur Bundestagswahl gibt Jan van Aken bald sein Amt als Co-Vorsitzender ab. Das ist über den Politiker bekannt.
Hamburg: Rücktritt von Linken-Chef Jan van Aken – gesundheitliche Gründe
Jan van Aken hat die Linke aus dem Umfragekeller in den Bundestag geführt. Nun tritt der Hamburger zurück – und sein Abschiedssatz ist typisch für ihn.
Pantisano will als Nachfolger von Jan van Aken Linken-Chef werden
Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano will die Nachfolge von Jan van Aken als Linken-Chef antreten. Er wäre der erste Vorsitzende seiner Partei mit Migrationsgeschichte. Von Alexander Budweg.
Nach van Akens Rückzug: Luigi Pantisano will Linken-Chef werden
Das Duo Schwerdtner/van Aken übernimmt die Linkspartei zu einer Zeit, als sie in Umfragen "unter ferner liefen" läuft und führt sie in den Bundestag. Gesundheitliche Probleme zwingen van Aken nun aber zum Rückzug. Sein Nachfolger könnte ein Westdeutscher mit Migrationshintergrund werden.
Luigi Pantisano will Linken-Chef werden
Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano bewirbt sich um die Nachfolge von Co-Chef Jan van Aken. Der 46-Jährige bezeichnet sich als „Kind aus einem Arbeiterhaushalt mit Migrationsgeschichte“. Den Weg von Schwerdtner und van Aken möchte er fortsetzen.
Linken-Chef van Aken gibt Amt ab
Linken-Chef Jan van Aken gibt sein Amt im Juni aus gesundheitlichen Gründen ab und tritt beim Bundesparteitag nicht zur Wiederwahl an. Sein Bundestagsmandat will er behalten.
Die Linke: Linken-Chef Jan van Aken kündigt Rückzug an
Eigentlich wollte sich die Doppelspitze Jan van Aken und Ines Schwerdtner sich beim Parteitag im Juni zur Wiederwahl stellen. Nun kommt es anders.
Jan van Aken: Linken-Chef tritt aus Gesundheitsgründen zurück
Jan van Aken will den Vorsitz der Linken im Juni aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Der Politiker bleibt aber politisch aktiv. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben
Parteien: Linken-Chef Jan van Aken geht - und nun?
Eigentlich wollte sich die Doppelspitze Jan van Aken und Ines Schwerdtner beim Parteitag im Juni zur Wiederwahl stellen. Nun kommt es anders. Der gemeinsame Erfolg wird bleiben, meint das Duo.
Aus gesundheitlichen Gründen: Linken-Chef van Aken gibt sein Amt im Juni ab
Jan van Aken führt seit Oktober 2024 gemeinsam mit Ines Schwerdtner die Linkspartei. Im Juni endet seine Zeit als Parteichef. Der 64-Jährige kündigt seinen Rücktritt an - wegen einer Krankheit.
Überraschender Rückzug: „Muss auf mich aufpassen“ – Linken-Chef van Aken hört auf
Jan van Aken will sein Amt als Co-Vorsitzender der Linken im Juni niederlegen. Der 64-Jährige nennt gesundheitliche Gründe. Im Januar hatte er noch angekündigt, weitermachen zu wollen. Parteifreunde würdigen seine Verdienste als Vorsitzender.
Jan van Aken tritt nicht mehr als Linken-Chef an. Radikalisiert sich die Partei jetzt in der Nahostfrage?
Die Linkspartei hat ihre Mitgliederzahl im vergangenen Jahr verdoppelt, viele Neue kommen aus israelfeindlichen Milieus. Die Führung der Partei steht nun unter grossem Druck.
Wer folgt auf van Aken?: Die Linken-Spitze greift der Basis vor
Kaum hat Jan van Aken seinen Rückzug als Parteivorsitzender angekündigt, steht schon sein Nachfolger quasi fest: Luigi Pantisano. Manche finden das professionell. Andere fürchten Unmut.
„Aus gesundheitlichen Gründen“ – Jan van Aken will Parteivorsitz niederlegen
Jan van Aken zieht sich von seinem Amt als Linken-Chef zurück. In einer Mitteilung begründet er den Schritt mit gesundheitlichen Gründen. Er müsse „auf sich aufpassen“.
Gesundheitliche Gründe - Jan van Aken gibt sein Amt als Linken-Chef ab
Jan van Aken tritt im Juni aus gesundheitlichen Gründen vom Linken-Vorsitz zurück.
„Ich muss aufpassen“ Linkspartei-Chef schmeißt hin
Der Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken, will sein Amt beim kommenden Bundesparteitag niederlegen – aus gesundheitlichen Gründen. Seinen Genossen will er trotzdem weiter als Bundestagsabgeordneter dienen. Dieser Beitrag „Ich muss aufpassen“ Linkspartei-Chef schmeißt hin wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .