Betont demokratische Rechtsstaatsaspekte und den möglichen Wandel durch eine Wahl, mit Fokus auf die Rückkehr von Rechtsstaatlichkeit und demokratischen Prozessen.
Betont politische Stabilität und die Vorwürfe gegen die Opposition, inklusive Verbindungen zu Geheimdiensten und Provokation von Unruhen.
Generiert mit GPT · gestern
Linke Medien erwähnen: Sieg, Skandal, Wahlsystem, Abhängigkeit, Bahn
Rechte Medien erwähnen: Partei, Opposition, Unruhen, Geheimdiensten, Parlamentswahl
Peter Magyar: Ungarns Opposition wittert die Wende – und dieser Mann ist ihre Hoffnung
Peter Magyar: Wird dieser Mann Viktor Orban stürzen?
ERKLÄRT - Wahlen in Ungarn: Kann Orban seine Macht gegen Magyar behaupten?
Ungarn-Wahl: Kann Orban das Wahlsystem doch noch zum Sieg verhelfen?
Peter Magyar: Der Mann, der Viktor Orban stürzen will
Giftstaub und Bahn-Skandal in Ungarn: Viktor Orban unter Druck
Göd ist nicht der erste Skandal unter Viktor Orban – aber vielleicht der eine zu viel. Während die Regierung Missstände in einer Batteriefabrik schönredet und Milliarden für chinesische Bahnprojekte ausgibt, wächst die Wut im Land. Ist Orban angezählt?
Peter Magyar hat sich in nur zwei Jahren vom unbekannten Fidesz-Mitglied zum gefährlichsten Herausforderer von Viktor Orban entwickelt. Für viele Ungarn ist er ein Hoffnungsträger – obwohl noch unklar ist, wofür er politisch am Ende genau stehen wird.
Nach 16 Jahren an der Macht droht Viktor Orban in Ungarn eine empfindliche Niederlage gegen die neue Oppositionspartei Tisza. Doch selbst wenn er verliert, könnten sein Propagandaapparat, sein Einfluss auf den Staat und ein System der Abhängigkeit das Land weiter fest im Griff halten.
Auf den ersten Blick sieht es schlecht aus für Viktor Orban: Herausforderer Peter Magyar hat in Umfragen einen stabilen Vorsprung. Doch das könnte trotzdem nicht genügen, um Orban abzulösen – denn Ungarns Langzeitherrscher hat das Wahlsystem auf seinen Machterhalt zugeschnitten.
Peter Magyar hat sich in nur zwei Jahren vom unbekannten Fidesz-Mitglied zum gefährlichsten Herausforderer von Viktor Orban entwickelt. Für viele Ungarn ist er ein Hoffnungsträger – obwohl noch unklar ist, wofür er politisch am Ende genau stehen wird.
Selten hing an einer Wahl in einem EU-Mitgliedstaat so viel wie an diesem Sonntag in Ungarn. Ein Sieg Orbans würde die Entfremdung von Brüssel vertiefen, eine Niederlage könnte den Weg für einen Neustart im Verhältnis zur EU öffnen.
Einst war er selbst Mitglied der Partei von Viktor Orban. Doch dann begann Peter Magyar, gegen Korruption und Machtmissbrauch durch Ungarns Regierungschef zu wettern. Bei der Wahl am Sonntag könnte er ihn beerben. Von Oliver Soos.
Zwei Tage vor der Parlamentswahl in Ungarn hat Ministerpräsident Orban seinen politischen Gegnern ein Komplott vorgeworfen. Die Opposition konspiriere und versuche, Chaos und eine "internationale Dämonisierung" zu nutzen, um die Entscheidung des ungarischen Volkes infrage zu stellen, erklärte der Regierungschef im Onlinedienst Facebook.
Ungarn steht vor einer historischen Wahl: Am 12. April könnte Oppositionsführer Peter Magyar den langjährigen Ministerpräsidenten Viktor Orban stürzen. Aber was kommt dann?
Kurz vor der Wahl in Ungarn wirft Ministerpräsident Orban seinem Kontrahenten Umsturzpläne und Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten vor. Peter Magyar weist die Vorwürfe umgehend zurück.
Viktor Orban regiert Ungarn seit 2010. Bei der Wahl am Sonntag sieht er sich zum ersten Mal einem aussichtsreichen Herausforderer gegenüber. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Wahl in Ungarn.
Ausgerechnet ein früherer Mitläufer der Macht will in Ungarn die Zeitenwende erzwingen. Vor der Parlamentswahl am Sonntag liegt die konservative Tisza-Partei der Oppositionshoffnung Peter Magyar in den unabhängigen Umfragen klar vorn.