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Sicherheit | Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen

2 Quellen · vor 3 Tagen

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der Freitag Logoder Freitag3. Apr., 15:15

Trump-Plan: Das Schicksal der NATO scheint besiegelt. Man muss ihr keine Träne nachweinen

der Freitag Logoder Freitag8. Apr., 14:30+5 T.

Sicherheit | Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen

Links2 Quellen
der Freitag Logoder Freitag – vor 3 TagenStimmung:

Sicherheit | Die NATO geht auf ihr Ende zu: Friedrich Merz sollte das als Chance begreifen

Die NATO als Erbstück aus transatlantischer Vorzeit hat sich überholt. Wenn sich die USA zurückziehen, wird die Allianz zum Auslaufmodell. Das ist die Gelegenheit, neue Partnerschaften zu schmieden Kein Zweifel, die NATO hat die Endlichkeit ihres Daseins vor Augen, weil die USA demnächst ausscheren könnten. Seid froh, dass ihr dieses Relikt aus transatlantischer Vorzeit bald los seid, zumindest in seiner jetzigen Form, möchte man allen zurufen, die sich ein Leben ohne NATO nicht vorstellen können. Donald Trump hat den transatlantischen Besitzstandswahrern die Wünschelrute zur Partnersuche in die Hand gedrückt, auf dass sie Ausschau halten. Aber weder der Bundeskanzler noch sein Außenminister oder die EU-Außenbeauftragte wissen damit etwas anzufangen. Sie könnten das Boot losmachen und befreit zu neuen Ufern rudern – nur welchen? Die NATO erschüttern keine umwerfenden Zukunftsentwürfe, sondern die nationale Manie und kaprizi& Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

der Freitag Logoder Freitag – 3. Apr.Stimmung:

Trump-Plan: Das Schicksal der NATO scheint besiegelt. Man muss ihr keine Träne nachweinen

Wenn der Iran-Krieg früher oder später vorbei ist, könnte Gleiches für die NATO gelten. Die USA unter Donald Trump verabschieden sich von der kollektiven Bestandsgarantie, da können Johann Wadephul und Kaja Kallas jammern, wie sie wollen Donald Trump hatte die NATO schon abgeschrieben, als er sie dann doch aufforderte, für ihn die Straße von Hormus freizukämpfen. Er hatte die Verbündeten nicht für wert befunden, über seine Angriffspläne gegen den Iran unterrichtet, geschweige denn konsultiert zu werden. Noch 1991 waren europäische NATO-Staaten in einer US-geführten Militärallianz willkommen, die den Irak Saddam Husseins zu Boden warf. Beim Angriffskrieg gegen den gleichen Gegner im Frühjahr 2003 wurden dieselben Akteure in eine „Koalition der Willigen“ genötigt, um Beihilfe zur Eroberung und Besetzung des Irak zu leisten. Die Operation „Iraqi Freedom“ brach genauso mit dem Völkerrecht wie das derzeit der Operation „Epic Fury“ Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .