Polyschau
Home

Polyschau zeigt, wie verschiedene Medien dieselben Themen berichten.

© 2026 Polyschau.de

Impressum·FAQ

Politik

Der Fall Fernandes/Ulmen: Was die Politik jetzt tun muss

4 Quellen · vor 4 Tagen

LinksMitteRechts

Übersicht

• Enthüllungen zum Ex-Paar Fernandes/Ulmen betreffen digitale Gewalt und rechtliche Fragestellungen. • Die Justizministerin Hubig soll Journalisten zu einem Hintergrundgespräch über digitale Gewalt eingeladen haben; der Vorgang wird als geheim dargestellt. • Eine Kölner Strafrechtsprofessorin äußert sich zu geplanten Gesetzesänderungen im Kontext des Falls. • ZDF heute diskutiert mit Politikerinnen und Juristen, welche politischen Schritte jetzt erforderlich sind. • Ein rechtsorientiertes Medium beleuchtet den Fall aus diskursiver Perspektive und verknüpft ihn mit Habermas’ Debattenmodell.

Rechte Medien

Rechtsorientierte Medien heben im Zusammenhang mit dem Fall Debatten über Verdachts- und Diskursfragen hervor und thematisieren stärker normative Aspekte rund um Pressezugänge und Rechtsschutz.

Generiert mit GPT · vor 13 Std.

Stimmung der Berichterstattung

Linke Medien
-0.03
Rechte Medien
-0.20
NegativNeutralPositiv

Wer berichtete zuerst?

ZDF heute LogoZDF heute26. März, 23:55

Der Fall Fernandes/Ulmen – Was muss die Politik jetzt tun?

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger27. März, 07:16+7 Std.

Fall Ulmen/Fernandes: Kölner Strafrechtlerin: „Bei Deepfake-Pornos nicht lange fackeln“

Tagesspiegel LogoTagesspiegel9. Apr., 12:15+13 T.

Der Fall Fernandes/Ulmen und die Justizministerin: Wofür brauchte Hubig ein „Presse-Hintergrundgespräch“?

Junge Freiheit LogoJunge Freiheit11. Apr., 18:59+16 T.

Diskurstheorie Habermas, Fernandes und die Herrschaft des Verdachts

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links1 Quelle
Tagesspiegel LogoTagesspiegel – vor 2 TagenStimmung:

Der Fall Fernandes/Ulmen und die Justizministerin: Wofür brauchte Hubig ein „Presse-Hintergrundgespräch“?

Kurz nach den Enthüllungen über das Ex-Paar Fernandes/Ulmen rief Justizministerin Hubig ausgewählte Journalisten zu einer exklusiven Runde über „digitale Gewalt“ zusammen. Aus dem Vorgang macht sie ein Geheimnis.

Mitte2 Quellen
Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger – 27. MärzStimmung:

Fall Ulmen/Fernandes: Kölner Strafrechtlerin: „Bei Deepfake-Pornos nicht lange fackeln“

Die Kölner Strafrechtsprofessorin Frauke Rostalski nimmt Stellung zu geplanten Gesetzesänderungen – und zum Fall Ulmen/Fernandes.

ZDF heute LogoZDF heute – 26. MärzStimmung:

Der Fall Fernandes/Ulmen – Was muss die Politik jetzt tun?

Lena Mosel diskutuert mit Lena Gumnior (B'90/Grüne, Obfrau Rechtsausschuss Bundestag), Susanne Hierl (CSU, rechtspolitische Sprecherin Bundestagsfraktion), Theresia Crone (Podcasterin) und Ulf Buermeyer (Jurist, Podcast „Die Lage der Nation“)

Rechts1 Quelle
Junge Freiheit LogoJunge Freiheit – vor 14 Std.Stimmung:

Diskurstheorie Habermas, Fernandes und die Herrschaft des Verdachts

Schuldig, selbst wenn die Unschuld bewiesen wird: Die Debatte um die Vorwürfe gegen Christian Ulmen nimmt totalitäre Züge an. Ausgerechnet Jürgen Habermas hilft, sie zu entlarven. Ein Essay von Thorsten Hinz. Dieser Beitrag Diskurstheorie Habermas, Fernandes und die Herrschaft des Verdachts wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .