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Bei Lampedusa: Küstenwache birgt Leichen von 19 Migranten
19 tote Migranten im Mittelmeer geborgen
Flüchtlinge in Seenot: 40 Tote bei Bootsunglücken im Mittelmeer und Ärmelkanal
Mehr als 100 Tote in drei Tagen: Italiens Küstenwache birgt Leichen von 19 Geflüchteten
Nach Bootsunglück: Mehr als 70 Migranten im Mittelmeer vermisst
Vermutlich viele Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer
Ein Frachter hat 32 Migranten vor der Küste Italiens gerettet. Auch zwei Leichen wurden aus dem Wasser geholt, 71 Menschen werden noch vermisst. Die Zahl der Toten auf der Mittelmeerroute ist dieses Jahr bereits extrem hoch.
Italiens Küstenwache hat nach dem Kentern eines Bootes mit Geflüchteten 19 Leichen geborgen, 58 Migranten wurden gerettet. Nach Angaben von Sea-Watch sind in den vergangenen Tagen über hundert Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen.
Nach einem Bootsunglück im Mittelmeer werden nach Angaben von Hilfsorganisationen viele Migranten vermisst. Die Route über das zentrale Mittelmeer ist eine der gefährlichsten Fluchtrouten weltweit. Von Lisa Weiß.
Im Mittelmeer zwischen Italien und Libyen sind 19 Migranten tot in einem Boot gefunden worden. Vermutlich starben sie an Unterkühlung. Auch vor dem türkischen Badeort Bodrum kamen 19 Migranten ums Leben.
Die Fahrt über das Mittelmeer ist die tödlichste Fluchtroute weltweit. Auch in dieser Woche kommt es dort zu mehreren Katastrophen, zahlreiche Geflüchtete sterben.
Am Samstagist ein Boot mit Migranten im Mittelmeer gesunken. 32 Menschen sind seither laut Hilfsorganisationen gerettet und zwei weitere tot geborgen worden.