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„Wir wollen früh vorbereitet sein“: Lufthansa prüft wegen Iran-Krieg Stillstand für Dutzende Jets
Steigende Spritkosten zwingen Lufthansa zu drastischen Szenarien – weniger Flüge drohen
Lufthansa: Bis zu 40 Jets könnten wegen Kerosinpreisen am Boden bleiben
Kerosinpreise: Lufthansa prüft offenbar Stillstand für Dutzende Jets
Lufthansa prüft Stillstand für dutzende Flugzeuge
Lufthansa prüft Stillstand dutzender Flugzeuge
Der Iran-Krieg zwingt die Lufthansa, Einschränkungen zu prüfen. Steigende Kerosinpreise könnten dazu führen, dass bis zu 40 Flieger am Boden bleiben.
Die Kerosinpreise steigen wegen des Iran-Krieges. Die Lufthansa prüft nun Einschränkungen bei der eigenen Flotte. Bis zu 40 Flieger könnten dauerhaft am Boden bleiben.
Kerosin kostet doppelt so viel wie vor dem Iran-Krieg. Airlines kündigen erste Sparprogramme an. Lufthansa-CEO Carsten Spohr rechnet dennoch nur mit einer kleinen Krise – anders als viele Analysten.
Wegen steigender Kerosinpreise müsste die Lufthansa ihre Preise erhöhen. Um gegenzusteuern, will Lufthansa-Chef Spohr laut Medienberichten einen Teil der Flotte am Boden lassen.
Das Management hat signalisiert, dass deutlich höhere Ticketpreise unter den aktuellen Bedingungen nicht ausgeschlossen werden können.
Der Iran-Krieg zwingt die Lufthansa, Einschränkungen zu prüfen. Steigende Kerosinpreise könnten dazu führen, dass bis zu 40 Flieger am Boden bleiben.
Die Lufthansa bereitet sich auf weiter steigende Kerosinpreise infolge des Irankrieges vor. Wie das Handelsblatt berichtet, lässt der Airline-Chef Carsten Spohr prüfen, bis zu 40 Maschinen am Boden zu lassen.
Der Krieg im Nahen Osten bedroht die Kerosin-Versorgung der Airlines. Die Lufthansa warnt – und auch bei anderen Fluggesellschaften wachsen die Sorgen.
Der Konflikt im Iran wirkt sich auch auf den Luftverkehr aus: Wegen der stark gestiegenen Kerosinpreise prüft die Lufthansa die Stilllegung mehrerer Flugzeuge. Der Konzernchef warnt vor höheren Ticketpreisen.