Linke/mitte-links-Medien betonen Menschenrechtsverletzungen, ungleiche Anwendung und mögliche Abkehr von demokratischen Standards; Kritik an Rechtsstaatlichkeit und Rechtsgleichheit wird hervorgehoben.
Nationale- und rechtsgerichtete Medien betonen Souveränität, Sicherheitserfordernisse und gesetzliche Ernsthaftigkeit; Kritik wird als überzogen oder politisch motiviert dargestellt.
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Linke Medien erwähnen: Palästinenser, Ausweitung, Gesetz, Israels, Akt
Rechte Medien erwähnen: Ben, Beschluss, Bände, Champagnerlaune, Erweiterung
Israel | Israel: Es geht nicht um mehr Sicherheit
Israel weitet Todesstrafe aus - trotz aller Kritik
Israel weiter die Todesstrafe aus: Das ist ein Akt staatlicher Willkür
Todesstrafe für Palästinenser: Israel ebnet den Weg für Rachejustiz
Israel weitet Todesstrafe aus: Jetzt müssen Konsequenzen folgen
„Notwendig, moralisch und gerecht“ – Darum hat sich Israel für die Todesstrafe entschieden
Oliver Eberhardt zur Todesstrafe für Palästinenser in Israel
Jahrelang haben seine Alliierten Israel mit dem Massentöten durchkommen lassen, weil es ihre Interessen bedient. Überraschen sollte der Schritt nicht. mehr...
Menschenrechtsbeauftragter Lars Castellucci warf Israel vor, sich „außerhalb unseres Wertesystems“ zu stellen. Israels Botschafter reagierte auf der Plattform X. mehr...
Israels Parlament beschließt Todesstrafen-Gesetz, das praktisch ausschließlich Palästinenser treffen wird. Amnesty spricht von "Verachtung der Menschenrechte".
Israel hat per Gesetz die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen, betroffen wären nur Palästinenser. Das zeigt einmal mehr, wie sehr sich das Land von seinen Partnern entfernt hat.
In Israel können Militärgerichte nun einfacher die Todesstrafe verhängen – allerdings faktisch nur gegen Palästinenser. Für die Bundesregierung wird das Gesetz zum Lackmustest.
Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. Während Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.
Israel führt die Todesstrafe wieder ein. Beobachter sehen darin Teil eines umfassenden Umbaus von Justiz und Staat – mit Folgen für Demokratie und Rechtsstaat.
Die Knesset hat eine der umstrittensten Weichenstellungen seit Jahrzehnten vorgenommen. Israel rührt damit an seinem Selbstverständnis als demokratischer Rechtsstaat – weil die Todesstrafe nur eine bestimmte Gruppe treffen könnte.
Die Erweiterung der Todesstrafe auf Terroristen durch das israelische Parlament ist ein Zeichen der Schwäche. Wie der rechtsextreme Minister Itamar Ben Gvir den Beschluss feiert, spricht Bände.