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Vier Jahre Befreiung von Butscha – Augen öffnen für Gräueltaten

4 Quellen · vor 5 Tagen

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Übersicht

• Butscha wurde vor vier Jahren von russischen Truppen befreit. • Der Ort wird als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten genutzt. • Heute finden Gedenkveranstaltungen und Erinnerungsrituale statt. • Die Aufarbeitung der Vorfälle dauert an und wird fortgeführt. • Verschiedene Berichte betonen die Bedeutung der Aufklärung über die Gräueltaten.

Generiert mit GPT · vor 2 Tagen

Wer berichtete zuerst?

Tagesschau LogoTagesschau31. März, 06:20

Vier Jahre Befreiung von Butscha: "Augen öffnen für die Gräueltaten"

MDR LogoMDR31. März, 10:51+5 Std.

Video: Gedenken in Butscha vier Jahre nach Befreiung

NDR Info LogoNDR Info31. März, 13:48+7 Std.

Vier Jahre nach der Befreiung von Butscha

Tagesschau LogoTagesschau3. Apr., 17:59+4 T.

Versehrtensport in Butscha: Zurück ins Leben

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte4 Quellen
NDR Info LogoNDR Info – vor 5 TagenStimmung:

Vier Jahre nach der Befreiung von Butscha

Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit. Und offenbarte die russischen Gräueltaten an Zivilisten.

Tagesschau LogoTagesschau – vor 2 TagenStimmung:

Versehrtensport in Butscha: Zurück ins Leben

Die Turnhalle von Butscha blieb während der russischen Besatzung unbeschadet. Heute spielen dort versehrte Kriegsveteranen Sitzvolleyball - auf der Suche nach Normalität. Von Florian Kellermann.

MDR LogoMDR – vor 6 TagenStimmung:

Video: Gedenken in Butscha vier Jahre nach Befreiung

Butscha steht wie kein anderer Ort als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit. Daran wird heute erinnert.

Tagesschau LogoTagesschau – vor 6 TagenStimmung:

Vier Jahre Befreiung von Butscha: "Augen öffnen für die Gräueltaten"

Butscha steht als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit - und offenbarte die russischen Gräueltaten. Die Aufarbeitung dauert an. Von R. Barth.