Linke/mitte-linke Medien betonen stärker den Mitarbeiterschutz, das Wohlbefinden der Beschäftigten und Deeskalationsstrategien im Umgang mit Emotionen.
Rechte/mitte-rechte Medien heben eher wirtschaftliche Auswirkungen, möglichen Druck auf Beschäftigte und pragmatische Auswirkungen der Teilkrankschreibung hervor.
Generiert mit GPT · vor 14 Std.
Mobiltelefon im Job: Ab wann Arbeitnehmer eine Rüge riskieren
Gefühle im Job: Wie ihr professionell mit Wut und Tränen umgeht
Emotionen im Job: So reagiert ihr richtig auf Wut oder Tränen von Kollegen
Kommission empfiehlt stufenweise Krankschreibung im Job
Debatte über Krankheitsausfälle: Sparkommission bringt Teilkrankschreibung im Job ins Gespräch
Krank im Job: Regierungskommission will stufenweise Krankschreibung
Eine Kommission schlägt vor, Arbeitsunfähigkeit künftig stufenweise zu beurteilen. Teilweises Arbeiten könne die Rückkehr in den Job erleichtern und Krankengeldausgaben senken.
Gefühlsausbrüche am Arbeitsplatz sind unangenehm. Eine Expertin gibt Tipps, wie Sie mit Wut oder Tränen von Kollegen umgehen und Deeskalation fördern können.
Ob Ärger über Kollegen, Freude über Erfolge oder Enttäuschung über Kritik – Emotionen gehören zum Berufsleben. Zwei Expertinnen geben Tipps, wie Sie im Job souverän mit starken Gefühlen umgehen, ohne unprofessionell zu wirken.
Die private Handynutzung im Job ist ein häufiges Thema. Ein Arbeitsrechtsexperte erklärt, wann Arbeitnehmer eine Rüge riskieren und welche Ausnahmen es gibt.
Noch ist es nur die Empfehlung einer Kommission, doch Sozialverbände schlagen bereits Alarm: Falls eine "stufenweise Arbeitsunfähigkeit" eingeführt wird, befürchten sie steigenden Druck auf Beschäftigte. Der Vorschlag sieht eine enge Abstimmung zwischen Arzt und Patient vor.
Viele halten Gefühle im Job für unprofessionell. Dabei beeinflussen sie Entscheidungen, Beziehungen und Leistung. Wie viel Emotion ist erlaubt – und wie lässt sie sich steuern?