EU-Recht und Grundgesetz setzen klare Grenzen; Berichte heben die rechtlichen Hürden hervor und schlagen strengere Plattformregeln statt Verbote vor.
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Linke Medien erwähnen: Alterskontrollen, Elternverbände, Alexander, Bedingungen, Cdu
Rechte Medien erwähnen: Dienst, Dsa, Gesetzgebung, Grundrechte, Herkunftslandprinzip
Alterskontrollen und Social-Media-Verbot: Elternverbände sehen Daten von Kindern in Gefahr
Social Media: Großbritannien testet Verbot für Jugendliche
Massiver Schaden durch TikTok und Co.: Willst Du glücklicher sein, dann reduziere Deine Social-Media-Zeit
Social-Media-Verbot für Kinder: Erhebliche rechtliche Bedenken
Social-Media-Verbot für Kinder: Hohe rechtliche Hürden
Social-Media-Verbot für Kinder: Warum Deutschland rechtlich scheitern würde
Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags: EU-Recht und Grundgesetz setzen enge Grenzen – Experten fordern strengere Plattformregeln statt Verbote
Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sollen bald nur noch eingeschränkt Social Media in Frankreich nutzen dürfen. So soll ihre psychische Gesundheit geschützt werden.
Kein TikTok, Instagram und Co. für unter 14-Jährige? Dieser Plan findet bei CDU und SPD breite Unterstützung. Dabei zeigt eine Anfrage der Linken, dass es noch viele offene Fragen gibt.
Eltern und Erziehungsberechtigte führen Kinder auch in die digitale Welt. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Alexander Rochau CDU und Teile der SPD fordern Alterskontrollen im Netz, um ein Social-Media-Verbot für Minderjährige durchzusetzen. Aber Deutschlands Elternverbände haben Einwände: Manche lehnen die Pläne ab, andere knüpfen ihre Zustimmung an strenge Bedingungen.
Einfach so verbieten geht wohl nicht. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / STEINSIEK.CH; Bearbeitung: netzpolitik.org Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags haben ein zweites Mal untersucht, ob Deutschland nicht doch soziale Medien für Minderjährige verbieten könnte. Die Jurist*innen sehen jedoch nur Hürden – und verweisen aufs Grundgesetz.
Die ukrainische Flugabwehr macht Schule. Markus Söder sucht Ablenkung im Ausland. Und Frankreich debattiert ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Die fünf größten Social-Media-Plattformen stehen im Fokus einer Untersuchung in Australien. Der Verdacht: Sie sollen das U16-Verbot missachtet haben. Das könnte empfindlich teuer werden.
Frankreichs Senat hat einen Gesetzesvorschlag für ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige verabschiedet. Umstritten ist die vorgeschlagene Unterscheidung zwischen schädlichen und sicheren Onlinediensten.
In Australien gilt bereits ein Social-Media-Verbot für Kinder, andere Länder denken darüber nach. Nun liefert der World Happiness Report neue Argumente für einen Bann.
Schulbehörde wagte entschiedenen Vorstoß, zog die eigene Forderung wenig später aber zurück. Bekeris (SPD) sollte sich nicht aus Debatte ziehen.
Auch hier in Deutschland steht aktuell eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien zur Debatte. Nun wirft ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag Zweifel an der rechtlichen Umsetzbarkeit auf.
Frankreich ist einem Verbot von Social-Media-Diensten für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren ein Stück nähergekommen.
Thüringen und Niedersachsen streben Verbot sozialer Medien für Kinder unter 14 Jahren an. Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag sieht juristische Hindernisse.
Erst Vorstoß, dann Rückzug. Aussagen der Schulsenatorin laut Behörde unglücklich formuliert. Ein Gutachten zeigt: Die Hürden sind ohnehin hoch.
Frankreich könnte als erstes EU-Land ein Gesetz verabschieden, das den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu Social-Media-Angeboten einschränkt. Unterdessen überprüft Australiens Internetaufsicht mögliche Verstöße durch große Plattformen.
Soziale Medien können für Kinder große Gefahren bergen. Viele Länder versuchen, das Problem in den Griff zu bekommen. Frankreich ist nun einen Schritt weiter.
Großbritannien erprobt ein Verbot von sozialen Medien für Jugendliche. 300 Heranwachsende nehmen an einer sechswöchigen Studie teil, bei der unterschiedliche Nutzungsbeschränkungen für Plattformen wie Tiktok und Snapchat getestet werden.
„Die Mischung macht's“: Judith Hoersch zeigt in ihrer Rolle als Hebamme Lena Lorenz, wie mit aktuellen Themen wie digitale Gefahren umgegangen werden kann. Im Interview anlässlich der zwölften Staffel offenbart sie als Schauspielerin, Mutter und Autorin ihre Einstellung zu Instagram und Co.
Der politische Wille ist groß, aber ein Social-Media-Verbot für Kinder umzusetzen, dürfte schwierig werden. Zu diesem Schluss kommt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags.
Altersbeschränkungen sollen Jugendliche von sozialen Medien fernhalten. Technisch ist das gar nicht so einfach.
Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, das die Linke angefragt hatte, besagt, dass ein Social-Media-Verbot für Kinder in Deutschland so gut wie ausgeschlossen sei. Das ist Nonsens!
Mehrere europäische Länder wollen für Kinder und Jugendliche den Zugang zu sozialen Medien einschränken. Eine Umfrage zeigt: Ein Vorhaben trifft einen Nerv. Beim Blick in die politischen Lager zeigt sich ein Muster.
In den letzten Wochen wurde intensiv über ein Social-Media-Verbot für Minderjährige diskutiert: Wie schützt man Kinder vor schädlichen Online-Einflüssen? Doch am Ende könnten rechtliche Hürden ein Verbot verhindern.
Australien prüft, ob Facebook, Instagram, Snapchat, Tiktok und YouTube zu wenig für den Jugendschutz machen. Ein anderes Land könnte bei einem Verbot für Jugendliche und Kinder nachziehen.
Die Plattformen würden die Altersbegrenzungen nicht konsequent überprüfen. Eine zweistellige Millionensumme droht pro Verstoß gegen das Gesetz.
Der Vorreiter bei den Social-Media-Restriktionen sieht Mängel bei der Umsetzung seiner Vorgaben. Und will die Unternehmen zur Verantwortung ziehen.