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Digitale Gewalt: Vorwürfe gegen Polizei im Umgang mit Opfern

13 Quellen · vor 6 Tagen

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Übersicht

• Der FAZ-Artikel thematisiert Vorwürfe, dass Polizei Betroffene digitaler Gewalt häufig als schuldig darstellen. • Collien Fernandes schildert nach einer Anzeige gegen Unbekannt Erfahrungen mit juristischen und polizeilichen Reaktionen. • Der Bericht verweist auf eine niedrige Anzeigerate von 2,4 Prozent in Fällen digitaler Gewalt. • Es wird auf juristische Grauzonen und den Umgang mit Gefährdungen sowie die Notwendigkeit besserer Schutzmechanismen hingewiesen.

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Wer berichtete zuerst?

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger22. März, 12:07

Protest gegen digitale Gewalt: Luisa Neubauer spricht in Berlin

netzpolitik.org Logonetzpolitik.org24. März, 17:16+2 T.

Gesetz gegen digitale Gewalt: Diese Deepfakes sollen künftig strafbar sein

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger24. März, 22:11+2 T.

Digitale Gewalt: Collien Fernandes bricht Dreharbeiten ab und will Politikerinnen treffen

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger25. März, 13:44+3 T.

Fall Collien Fernandes: „Sexuelle und digitale Gewalt stoppen!“ – Demonstration am Samstag in Köln

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger26. März, 12:28+4 T.

Cyberangriffe stoppen: So können Betroffene sich gegen digitale Gewalt wehren

netzpolitik.org Logonetzpolitik.org27. März, 10:31+5 T.

Digitale Gewalt: Das lass‘ ich mir nicht nehmen

Politischer Kompass

LinksRechtsAutoritärLibertär
Mitte-Links4 Quellen
netzpolitik.org Logonetzpolitik.org – vor 5 TagenStimmung:

Strafrecht allein reicht nicht: Sieben Köpfe gegen digitale Gewalt

Obere Reihe: Isa Schaller, Elizabeth Ávila González, Anne Roth; untere Reihe: Theresia Rasche, Cordelia Moore, Zara Rahmann. – Alle Rechte vorbehalten Obere Reihe: Susan Pawlak, bff, privat; untere Reihe: Katharina Hoppe, Simon Vogler, Briony Ridley; Collage: netzpolitik.org Berichte über Erfahrungen von Collien Fernandes haben eine landesweite Debatte entfacht. Was muss passieren, um Betroffene digitaler Gewalt zu schützen? Hier stellen wir sieben Menschen vor, die sich damit seit Jahren befassen. Was sie fordern und wovor sie warnen.

netzpolitik.org Logonetzpolitik.org – 27. MärzStimmung:

Digitale Gewalt: Das lass‘ ich mir nicht nehmen

Keine Zustimmung? Dann gibt es auch kein Anrecht auf Deepfakes. – Alle Rechte vorbehalten C. Tamckex / Future Image / IMAGO Der Fall von Collien Fernandes schockiert viele. Erschreckend sind allerdings auch die Reaktionen: Menschen verteidigen jetzt ihr vermeintliches Recht, sexualisierte Deepfakes ohne Zustimmung zu erstellen. Und sie offenbaren damit, wie hartnäckig sich alte Machtansprüche halten.

netzpolitik.org Logonetzpolitik.org – 24. MärzStimmung:

Gesetz gegen digitale Gewalt: Diese Deepfakes sollen künftig strafbar sein

Justizministerin Stefanie Hubig: Ihr Haus arbeitet schon länger an einem Gesetz gegen digitale Gewalt. – Alle Rechte vorbehalten Florian Gärtner / IMAGO Die Bundesregierung will Lücken bei der Strafbarkeit digitaler Gewalt schließen. Nach dem Aufschrei über den Fall der Schauspielerin Collien Fernandes soll das Kabinett schon diese Woche über einen Entwurf abstimmen. Wir veröffentlichen den strafrechtlichen Teil des Gesetzentwurfs.

netzpolitik.org Logonetzpolitik.org – vor 2 TagenStimmung:

#306 Off The Record: Was in der Debatte um digitale Gewalt schiefläuft

Ingo, Sebastian und Chris im Podcast-Studio. – CC-BY-NC 4.0 netzpolitik.org Endlich diskutiert Deutschland über digitale Gewalt! Doch in der Debatte darüber, was zu tun ist, bleibt so manches auf der Strecke, während anderes über das Ziel hinausschießt. In der neuen Ausgabe unseres Podcasts analysieren Sebastian und Chris, worauf es jetzt ankommt.

Mitte8 Quellen
Berliner Morgenpost LogoBerliner Morgenpost – gesternStimmung:

„Dreh- und Angelpunkt der sexualisierten Gewalt ist immer der Besitzanspruch“

Ein Theaterstück über Paris Hilton an der Berliner Schaubühne liefert einen eindrücklichen Kommentar zur Diskussion um digitale Gewalt.

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger – 24. MärzStimmung:

Digitale Gewalt: Collien Fernandes bricht Dreharbeiten ab und will Politikerinnen treffen

In der Diskussion um digitale Gewalt bekräftigt Collien Fernandes ihre Forderungen an die Politik – und macht eine Ankündigung.

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger – 25. MärzStimmung:

Fall Collien Fernandes: „Sexuelle und digitale Gewalt stoppen!“ – Demonstration am Samstag in Köln

Eine Demo in Köln soll Druck auf die Politik machen. Es geht um Schutz, Gesetze – und die Frage, was jetzt passieren muss.

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger – 26. MärzStimmung:

Cyberangriffe stoppen: So können Betroffene sich gegen digitale Gewalt wehren

Digitale Gewalt kann massive Folgen haben. So können Betroffene reagieren und an verschiedenen Stellen Hilfe finden.

Kölner Stadt-Anzeiger LogoKölner Stadt-Anzeiger – 22. MärzStimmung:

Protest gegen digitale Gewalt: Luisa Neubauer spricht in Berlin

In Berlin findet eine Kundgebung gegen sexualisierte digitale Gewalt statt. Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer wird als Rednerin auftreten und Solidarität mit Collien Fernandes zeigen.

t-online Logot-online – gesternStimmung:

Evelyn Burdecki ist entsetzt über digitale Gewalt

Digitale Gewalt hat auch Reality-Star Evelyn Burdecki erlebt. Sie berichtet von Anfeindungen und Drohungen.

NDR Info LogoNDR Info – vor 6 TagenStimmung:

Hoppermann: "Digitale Gewalt so bekämpfen wie analoge Gewalt"

Es gebe immer mehr Kapitalverbrechen im Netz, sagt Franziska Hoppermann, Obfrau der Unionsfraktion im Ausschuss für Digitales des Bundestags.

Berliner Zeitung LogoBerliner Zeitung – 30. MärzStimmung:

Collien Fernandes bei Caren Miosga: Fakeprofile, Sexchats und ein Rechtssystem, das Betroffene allein lässt

Schauspielerin schildert im Talk drastische Fälle digitaler Gewalt. Es wird aber auch deutlich, wie schwierig es ist, die Balance zwischen Aufklärung und Vorverurteilung zu halten.

Mitte-Rechts1 Quelle
FAZ LogoFAZ – vor 6 TagenStimmung:

Digitale Gewalt: Wenn die Polizei Opfern sagt: „Selber schuld“

Nur 2,4 Prozent der Fälle digitaler Gewalt werden in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht. Warum sich Betroffene bei der Polizei oft nicht aufgehoben fühlen, machen Collien Fernandes und Theresia Crone deutlich.