Betont, dass Merz' Zahl eine von Al-Scharaa zu sein vorgestellte Zielmarke war, die nun bestritten wird; Kritik an der konkreten Zahl und an der Kommunikation der Bundesregierung wird hervorgehoben.
Hebt hervor, dass auch andere Akteure die Zahl für unrealistisch halten und vor möglichen humanitären Folgen warnen; fokussiert auf politische Instrumentalisierung der Debatte und Skepsis gegenüber großen Rückführungszahlen.
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Linke Medien erwähnen: Geflüchteten, Syrerinnen, Bürgerkriegs, Minderheiten, Rückführung
Rechte Medien erwähnen: Bürgerkrieges, Mayer, Throm, Abschiebungen, Alexander
Deutsch-syrischer Wirtschafts-Roundtable
Merz: Im Zeitraum von drei Jahren sollen 80 Prozent der Syrer in ihre Heimat zurückkehren
Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Innerhalb von drei Jahren: Merz: 80 Prozent der Syrer sollen Deutschland verlassen
Bundeskanzler Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer in ihre Heimat an
Nach Treffen mit Präsident Scharaa: Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Patrick Lempges über die Verwirrungen um die 80-Prozent-Aussage
Von Syrien bis Afghanistan: Die deutsche Politik setzt zunehmend auf Rückführungen – selbst um den Preis fragwürdiger Deals mit autoritären Regimen. Eine Analyse der politischen Logik hinter den neuen Merz-Parolen Die Zahl ist so radikal wie entlarvend: 80 Prozent der Syrer*innen sollen Deutschland verlassen – eine Forderung, die zwar nun breit öffentlich diskutiert wird, aber weniger über Realpolitik als über den politischen Zustand der Migrationsdebatte aussagt. Die Migrationspolitik der aktuellen Bundesregierung – wie auch ihrer Vorgänger – kann schließlich mit folgenden Losungen zusammengefasst werden: „Abschiebungen um jeden Preis“, „Hauptsache weg“ oder „Extremisten rein, Ausländer raus“. Tatsächlich beschreibt dies die Leitlinie großer Teile der deutschen Parteienlandschaft. Denn dort hat sich längst eine Obsession mit dem Thema Abschiebungen festgesetzt. Vom gesuchten Terroristen zum Partner: Ahme Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Die Bundesregierung versucht, Syriens Präsident al-Scharaa die Idee anzuhängen, 80 Prozent der Syrer sollten gehen. Den Schaden hat Merz aber so oder so. mehr...
Merz kündigt Rückkehr von 740.000 Syrern an – doch Al-Scharaa widerspricht. Was steckt hinter dem Streit um die 80-Prozent-Zahl?
Mehr als 900.000 Syrer leben derzeit in Deutschland. Nach dem Willen von Kanzler Friedrich Merz sollen bald viele davon das Land wieder verlassen. Die Rahmenbedingungen in deren Heimat hätten sich geändert.
Der Bundeskanzler will den Schutzbedarf syrischer Flüchtlinge neu bewerten. Der Großteil aller Geflüchteten soll Deutschland verlassen – und nach Syrien zurückkehren.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. "In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren", sagte er auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.
Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Deutschland. Die zentralen Fragen bei den Gesprächen in Berlin: Haben die meisten syrischen Flüchtlinge eine sichere Zukunft in ihrer Heimat – und welche Wiederaufbauhilfe kann die Bundesrepublik noch leisten?
Merz strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Bei einem gemeinsamen Auftritt berichtete Friedrich Merz über eine Zielmarke von Syriens Präsident Sharaa für die Rückkehr von Flüchtlingen. Nun widerspricht der Kanzler Darstellungen, es handele sich um seinen eigenen Plan.
Beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin stellt Kanzler Merz die Rückkehr von Hunderttausenden Syrern in ihr Land in Aussicht. Wie einfach ist das? Der Faktencheck.
Beim Berlinbesuch des umstrittenen syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa stellt Bundeskanzler Friedrich Merz die Geflüchtetenfrage ins Zentrum. Drei Erkenntnisse aus dem heiklen Treffen.
80 Prozent der Menschen aus Syrien sollen in drei Jahren in ihre Heimat zurück. Dies hatte der Kanzler als Wunsch von al-Scharaa präsentiert, was dieser von sich wies. Nun äußert sich die Bundesregierung.
Der Satz des Kanzlers zur Rückkehrquote von Syrern entwickelt sich zur kommunikativen Posse. Friedrich Merz schiebt die Zahl Syriens Übergangspräsidenten zu – aber der widerspricht nun deutlich.
Friedrich Merz verspricht massenhafte Syrien-Rückführungen – wohlwissend, dass Recht und Realität dagegensprechen. Das ist mehr als unklug, denn es untergräbt das Vertrauen in das System.
Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen
80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollen in drei Jahren in ihre Heimat zurück. Das hat Bundeskanzler Merz als Wunsch des syrischen Präsidenten verkauft. Doch nun widerspricht Ahmed al‑Sharaa: Er habe das nicht gesagt.
Friedrich Merz strebt an, eine Dreiviertelmillion syrischer Geflüchteter zurück nach Syrien zu schicken. Wie ist die Rechtslage? Und: Johann Wadephul besucht Butscha.
Aussage gegen Aussage: Die Bundesregierung verzichtet auf ein Dementi zum Wort des syrischen Übergangspräsidenten. Der hatte Merz widersprochen, dass die Zielmarke von 80 Prozent Rückholung von ihm stammt.
Etwa 900 000 Syrerinnen und Syrer leben in der Bundesrepublik. Welchen Aufenthaltsstatus sie haben und warum gar nicht so wenige von ihnen gute Aussichten haben, bleiben zu können.
Der Kanzler will, dass Dreiviertel der Syrer in ihr Land zurückkehren. Die Zahl ist völlig unrealistisch. Auch, weil Deutschland egoistisch ist.
Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird zum Kommunikationsfiasko für den Kanzler: Der Gast widerspricht Merz deutlich. Nun soll es keine Rolle mehr spielen, von wem die Idee mit der 80-Prozent-Quote stammt.
Mit seiner Ankündigung, vier Fünftel der hierzulande lebenden Syrer sollten innerhalb der nächsten Jahre in ihre Heimat zurückkehren, sorgte der Bundeskanzler für Aufsehen. Das Wichtigste dazu in Fragen und Antworten.
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte seine viel diskutierte Äußerung über die Ausreise von Syrern dem syrischen Übergangspräsidenten zugeschrieben. Dieser weist das zurück.
Für Friedrich Merz hat offenbar nur ein Ziel: weniger Syrer im Land. Sein populistischer Vorstoß ist widersinnig. Wenn 80 Prozent gehen, verlieren wir auch tausende junge Menschen, in deren Bildung wir investiert hatten.
Der Kanzler sprach von 80 Prozent Rückkehrern nach Syrien. Nun distanziert sich die Regierung von der konkreten Zahl. Wer sie zuerst genannt hat, bleibt unklar.
80 Prozent der Syrer sollen in ihre Heimat zurückkehren? Der Bundeskanzler schreibt diese Quote dem syrischen Übergangspräsidenten Sharaa zu. Der wiederum zeigt auf Merz. Wie es zu dem Kommunikationschaos kam.
Bundeskanzler Merz hatte die umstrittene Rückkehrquote syrischer Staatsbürger dem syrischen Präsidenten zugeschrieben. Al-Scharaa widerspricht.
Merz will 80 Prozent der Syrer zurückführen – binnen drei Jahren. Experten halten die Zahl für unrealistisch. Ein Reality-Check zu den Fakten hinter der politischen Ankündigung.
Ein Satz vom Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) sorgt für Angst unter den Syrern und Chaos in Deutschland – und eine Erklärung des Präsidenten Ahmed Al-Sharaa (43) in London kontert die Aussage.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Deutschland. Ein zentrales Thema: die Rückkehr der syrischen Geflüchteten in ihre Heimat.
Pro Asyl kritisiert die Debatte um die Rückkehr syrischer Geflüchteter als "realitätsfern" angesichts der unsicheren Lage im Land. Bundeskanzler Merz rief syrische Geflüchtete zum Wiederaufbau ihres Landes auf.
Kanzler Merz hat heute den syrischen Präsidenten al-Scharaa in Berlin empfangen. Nach den Worten von Merz wünscht sich al-Scharaa, dass 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in den nächsten drei Jahren in ihr Heimatland zurückkehren.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Berlin. Ein zentrales Thema: die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Deutschland. Ein zentrales Thema: Die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Deutschland. Ein zentrales Thema: die Rückkehr der syrischen Geflüchteten in ihre Heimat.
Bundeskanzler Merz plant die Rückkehr von rund 900.000 Syrern in drei Jahren. Auch Syriens Übergangspräsident unterstützt das Ziel.
Bundeskanzler Merz plant die Rückkehr von rund 900.000 Syrern in drei Jahren. Auch Syriens Übergangspräsident unterstützt das Ziel.
Der Kanzler und der syrische Präsident schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Experten halten die Rückkehr von 80 Prozent der Syrer für völlig utopisch.
Bundeskanzler Merz hat seine Aussage zur angestrebten Ausreise von Syrern aus Deutschland relativiert. Bei einem Besuch des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte er gestern erklärt, 80 Prozent der mehr als 900.000 hier lebenden Syrer sollten binnen drei Jahren in ihr Heimatland zurückkehren. Nun rudert der CDU-Vorsitzende zurück.
Die geplante Rückführung syrischer Flüchtlinge sorgt für politische Spannungen. Al-Scharaa widerspricht der 80-Prozent-Angabe von Kanzler Merz.
80 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen aus Syrien sollen laut Kanzler Merz in den nächsten drei Jahren in ihr Heimatland zurückkehren. Die Kritik daran ist heftig.
Beim Besuch von Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin sprach sich Bundeskanzler Friedrich Merz für die Rückkehr von Hunderttausenden Syrern in ihr Heimatland aus.
Merz' Aussage zur Rückkehr von Syrern wird nicht nur vom Koalitionspartner SPD kritisiert. Migrationsrechtler Daniel Thym analysiert im ZDF-Interview, warum sie "illusorisch" sei.
An der Aussage von Kanzler Merz, 80 Prozent der Syrer sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. Was hat Merz gesagt? Und was würde das Ziel bedeuten? Von Markus Sambale.
Neben Wirtschaftsfragen ging es beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin auch um die Rückkehr von Flüchtlingen. Eine Aussage sorgt dabei für Diskussionen.
Sollen 80 Prozent der Syrer in drei Jahren zurück in ihre Heimat? Friedrich Merz sagt, Syriens Präsident wolle das so. Der dementiert das. Beide haben dafür ihre Gründe.
Wer hat von einer 80-Prozent-Zielmarke bei der Rückkehr syrischer Flüchtlinge gesprochen? Kanzler Merz sagt: Syriens Übergangspräsident al-Scharaa. Doch der widerspricht nun. Klar ist: Die Bundesregierung hätte das Thema am liebsten vom Tisch.
Nach Gegenwind von Experten hat Merz seine Aussage zu Rückkehrern nach Syrien relativiert. Es seien nicht seine Worte gewesen – sein Gast widerspricht.
Bundeskanzler Merz hatte die umstrittene Rückkehrquote syrischer Staatsbürger dem syrischen Präsidenten zugeschrieben. Al-Scharaa widerspricht.
Merz will 80 Prozent der Syrer zurückführen – binnen drei Jahren. Experten halten die Zahl für unrealistisch. Ein Reality-Check zu den Fakten hinter der politischen Ankündigung.
Bundeskanzler Merz strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an. Man werde sich auf ein beschleunigtes Verfahren verständigen, sagte der CDU-Vorsitzende bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa im Kanzleramt. Al-Scharaa war zu seinem Antrittsbesuch nach Deutschland gereist.
Deutschland und Syrien wollen die Rückkehr syrischer Geflüchteter in ihre Heimat beschleunigen. Ein Aspekt von vielen, die beim Antrittsbesuch des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa in Berlin besprochen wurden.
Deutsch-Syrisches Wirtschaftsroundtable u.a. mit Johann Wadephul (Bundesaußenminister) und dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa mit Einordnungen von Prof. Andreas Dittmann (Geograph und Konfliktforscher an der Universität Gießen)
Fast eine Million Syrer leben in Deutschland – laut Merz kann ein Großteil von ihnen perspektivisch ausreisen. „Der Krieg ist vorbei“, sagte er bei einem Treffen mit dem Präsidenten al-Scharaa.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrer in Deutschland in ihr Heimatland an.
Laut Kanzler Merz soll ein Großteil der in Deutschland lebenden Syrer in den nächsten Jahren zurück in ihr Heimatland. Das sei auch der Wunsch des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa. Geplant ist eine gemeinsame Taskforce.
Kanzler Merz stiftet mit einer Aussage zur Rückkehr eines Großteils der Syrer in Deutschland Verwirrung. Aber warum wäre eine Rückkehr überhaupt so schwer? Ein Migrationsforscher erklärt die Hintergründe.
Eine angebliche Rückkehrquote syrischer Flüchtlinge sorgt für Streit in der Koalition – und jetzt auch für Differenzen zwischen den beiden Ländern. Was steckt hinter der Kontroverse?
An seiner Aussage, 80 Prozent der Syrer in Deutschland sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. Rückendeckung erhält er vom Außenminister.
An seinen Äußerungen zur Ausreise vieler Syrer gibt es Kritik. Der Kanzler betont: Das Ziel, 80 Prozent der Syrer in Deutschland sollten zurückkehren, stamme von Syriens Übergangspräsident.
Der Kanzler spricht über die Ausreise einer großen Mehrheit der 950.000 Syrer hierzulande – vor allem auf freiwilliger Basis. Aber ist das auch nur annähernd realistisch?
Ein Großteil der Syrerinnen und Syrer in Deutschland sollen wieder in den Nahen Osten zurückkehren - so möchte es Bundeskanzler Merz. Sein Statement beim Empfang des syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa in Berlin löst Kritik aus - auch aus den Reihen der SPD.
Der deutsche Bundeskanzler hatte am Montag mit einer undeutlichen Formulierung Kritik ausgelöst. Ein Missverständnis, sagt Merz jetzt.
80 Prozent der Syrer in Deutschland sollen in ihre Heimat zurückkehren. Laut Bundeskanzler Merz ist das der Wunsch von Syriens Präsidenten. In London äußert sich Ahmed al-Scharaa zu der Debatte.
Die Verwirrung ist komplett. Erst sagt Kanzler Merz, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer innerhalb von drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren sollen. Dann schreibt er diese Quote dem syrischen Übergangspräsidenten Al Scharaa zu. Doch der sieht das wiederum anders.
Der deutsche Kanzler hat erstmals ein Ziel formuliert, wie viele Asylmigranten aus Syrien Deutschland wieder verlassen sollen. Im Gegenzug verspricht er dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa Hilfe beim Wiederaufbau seines Landes.
Während des Besuches des syrischen Übergangspräsidenten in Berlin formuliert Kanzler Merz ein ambitioniertes Ziel. Innerhalb von drei Jahren soll ein Großteil der Geflüchteten in ihre Heimat zurückkehren. Vorrangig gehen sollen Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel.
Al-Scharaa dämpft die 80-Prozent-Erwartung und knüpft Rückkehr an Wiederaufbau.
Innerhalb von drei Jahren sollen fast alle Syrer in ihre Heimat zurückkehren – das setzt sich Bundeskanzler Merz zum Ziel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Syriens Machthaber. Doch wie soll das umgesetzt werden? Dieser Beitrag Treffen mit Übergangspräsident Merz will 80 Prozent der Syrer loswerden wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .
Bundeskanzler Merz verspricht, 80 Prozent der Syrer in Deutschland würden bis 2029 in ihre Heimat zurückkehren. AfD-Chefin Weidel fordert die sofortige Umsetzung. Die Grünen reagieren bestürzt. Doch ist das überhaupt realistisch? Dieser Beitrag Migrationspolitik Massenausreise von Syrern? Weidel fordert Einbürgerungsmoratorium wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .
Der Kanzler rudert: Merz schiebt „80 Prozent“-Forderung Scharaa zu
Am Montag vermeldeten viele Medien, der Bundeskanzler wolle 80 Prozent der Syrer zurückführen. Einen Tag später hört sich Friedrich Merz etwas anders an. Warum verweist er auf den syrischen Präsidenten? Dieser Beitrag Nach Treffen mit al-Scharaa Rückkehr von Syrern: Merz geht auf Distanz zur 80-Prozent-Marke wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .
Der Kanzler rudert: Merz schiebt „80 Prozent“-Forderung al-Scharaa zu
Nun will es gar keiner gewesen sein: Kanzler Merz redete sich nach der Ankündigung, 80 Prozent der Syrer müssten zurück in ihr Heimatland, damit heraus, dass Präsident al‑Sharaa die Zahl genannt habe. Doch der bestreitet das. Dieser Beitrag Einer von beiden lügt „80 Prozent“: Syrien-Präsident widerspricht Merz wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT .
80 Prozent der Syrer sollen gehen: Die Zahlen hinter der Rückkehrdebatte
Der Kanzler rudert zurück: Merz schiebt „80 Prozent“-Forderung al-Scharaa zu
Merz’ Aussage zu Rückkehr von 80 Prozent der Syrer: Was der Kanzler ausspricht, ist zwar unrealistisch, aber eine Selbstverständlichkeit
Al-Scharaa widerspricht Bundeskanzler: 80 Prozent Syrien-Rückkehrer kommt von Merz!
Berlin – DAS war ein ganz wichtiger Besuch bei Friedrich Merz (70, CDU) im Kanzleramt: ...
Merz: Im Zeitraum von drei Jahren sollen 80 Prozent der Syrer in ihre Heimat zurückkehren